Elizabeth Chambers will nach Scheidung nie wieder heiraten
Ein zweites Mal vor den Traualtar treten? Für Elizabeth Chambers (44) kommt das nicht infrage. Im Gespräch mit Us Weekly beantwortete die TV-Persönlichkeit die Frage, ob sie sich eine erneute Hochzeit vorstellen könne, mit einem entschiedenen "Auf keinen Fall". Der Grund dafür liegt vor allem in ihren Erfahrungen nach der gescheiterten Ehe mit Armie Hammer (40). "Ich habe Jahre damit verbracht, unverheiratet zu werden. Warum sollte ich noch einmal heiraten?", erklärte sie. Elizabeth und der "The Social Network"-Darsteller hatten 2010 geheiratet. Zehn Jahre später reichte sie die Scheidung ein, die nach rund drei weiteren Jahren abgeschlossen wurde.
Mit dem Ende ihrer Ehe hatte Elizabeth nach eigener Aussage lange nicht gerechnet. Sie sei die Beziehung mit der Überzeugung eingegangen, mit Armie den richtigen Partner gefunden zu haben. Anders als manche ihrer Freundinnen könne sie im Nachhinein auch nicht behaupten, ihren Ex ohnehin nie richtig gemocht zu haben. "Ich dachte, ich hätte meinen Menschen fürs Leben gefunden, und ich habe wirklich an Monogamie geglaubt, und ich habe wirklich daran geglaubt, dass das Wichtigste die Familie ist – und das ist sie auch", erklärte sie gegenüber Us Weekly. Vor allem das verlorene Vertrauen beschäftigt Elizabeth bis heute. "Ich weiß einfach nicht, ob ich jemals wieder jemandem zutrauen würde, mein Herz auf diese Weise zu beschützen", gab sie zu.
Aus der Ehe gingen Tochter Harper und Sohn Ford hervor. Trotz allem steht für Elizabeth heute vor allem das Wohl ihrer gemeinsamen Kinder im Vordergrund. Diese müssten lediglich wissen, dass sie zwei Eltern hätten, die sie lieben. Alles andere sei für sie "nur Lärm", betonte die 44-Jährige im Us Weekly-Interview mit Blick auf die zahlreichen Schlagzeilen über ihre Familie. Nach der Trennung hatten mehrere Frauen schwere Vorwürfe gegen Armie erhoben, darunter auch Vorwürfe sexueller Gewalt. Der Schauspieler bestritt die Anschuldigungen. Nach Ermittlungen zu einem Vergewaltigungsvorwurf entschied die Staatsanwaltschaft von Los Angeles 2023, wegen unzureichender Beweise keine Anklage zu erheben.





























