Armie Hammer weint über sein umstrittenes Comeback-Filmdebüt
Armie Hammer (39) wollte mit dem Film "Citizen Vigilante" sein Hollywood-Comeback einläuten – doch die Rückkehr auf die große Leinwand läuft alles andere als geplant. In dem Streifen, bei dem der deutsche Regisseur Uwe Boll Regie geführt hat, spielt Armie die Hauptrolle. Das Werk sorgt allerdings vor allem wegen seiner harten anti-islamischen und anti-immigratorischen Botschaft für Wirbel und wurde in Deutschland sogar verboten. Das berichtet TMZ. Breite Bekanntheit erlangte der Film laut dem Portal, nachdem Elon Musk (55) ihn in voller Länge auf X geteilt hatte – woraufhin er auf den Plattformen von Apple und Amazon auf Platz eins kletterte.
Wie ein Insider aus Armies Umfeld gegenüber Puck News verriet, soll der Schauspieler beim ersten Ansehen des fertigen Films in Tränen ausgebrochen sein. Den Action-Thriller habe er demnach als "hasserfüllt" und "widerlich" bezeichnet. "Das war nicht der Film, den er zu drehen glaubte", zitierte die Hollywood-Journalistin Kim Masters eine weitere Quelle. Demnach sei Armie nach der Premiere des fertigen Films "völlig ausgerastet". Eine Stellungnahme seiner Vertreter liegt bislang nicht vor, berichtet TMZ. Dem Portal zufolge ist der Schauspieler inzwischen auf der Suche nach einem neuen Projekt. Eine Fortsetzung von "Citizen Vigilante" sei laut einer Quelle zwar nicht ausgeschlossen – allerdings nur, wenn dafür "lebensveränderndes Geld" fließe. "Jeder hat seinen Preis", hieß es.
Armies Karriere war 2021 nach mehreren Missbrauchsvorwürfen von Frauen zum Stillstand gekommen. Ihnen zufolge habe er sie sexuell, körperlich und emotional misshandelt. Eine Frau behauptete zudem, er habe sie gebrandmarkt und ihr Blut getrunken. Vorwürfe des Vergewaltigens, der körperlichen Gewalt sowie kannibalistischer Fantasien hat Armie stets vehement zurückgewiesen. Strafrechtlich wurde er nie angeklagt. Emotionalen Missbrauch räumte er allerdings ein.









