No Angels erhalten zum 25. Jubiläum eigene ARD-Dokumentation
Zum 25. Jubiläum ihrer Bandgeschichte blicken die No Angels jetzt in einer eigenen Dokumentation zurück. Die ARD widmet der erfolgreichsten Castingband Deutschlands die dreiteilige Reihe "No Angels – Das sind wir", für die Nadja Benaissa (44), Sandy Mölling (45), Lucy Diakovska (50) und Jessica Wahls (49) mehr als ein Jahr lang von einem Kamerateam begleitet wurden. Dabei geht es laut Schlager.de um die gesamte Geschichte der Gruppe: vom Casting und ihrem kometenhaften Aufstieg über den späteren Absturz bis zur Trennung und schließlich zur emotionalen Wiedervereinigung. Wer die drei Folgen nicht erst im Fernsehen sehen möchte, kann bereits ab Mittwoch, dem 14. Oktober 2026, alle Teile kostenlos in der ARD Mediathek streamen. Im Ersten feiert die erste Folge dann am Samstag, dem 17. Oktober 2026, um 23:55 Uhr ihre TV-Premiere.
Die Dokumentation soll dabei nicht nur die Erfolgsgeschichte der No Angels erzählen, sondern auch zeigen, was die vier Sängerinnen heute bewegt. Nadja, Sandy, Lucy und Jessica sprechen offen über prägende Erlebnisse und schwierige Phasen ihrer gemeinsamen Vergangenheit. Dabei geht es ebenso um alte Belastungen und schmerzhafte Erfahrungen wie um neue Erinnerungen und die Frage, was ihre besondere Verbindung als Band bis heute zusammenhält. Auf Instagram machten die No Angels mit einem emotionalen Bühnenvideo auf die Produktion aufmerksam. Dazu schrieben sie: "25 Jahre No Angels. Vier krasse Persönlichkeiten. Eine unendliche Bandliebe. Viele echte Geschichten." Ihren Fans stellten die Sängerinnen eine "Gefühlsachterbahn" in Aussicht. Auch wer die Ausstrahlung verpasst, muss sich nicht beeilen: Die dreiteilige Reihe soll laut Ankündigung fünf Jahre lang in der ARD Mediathek abrufbar bleiben.
Die Dreharbeiten fielen in ein bewegtes Jahr für das Quartett. Im Mai musste Sandy aus gesundheitlichen Gründen mehrere Konzerte absagen. Im Juni meldete sich die Band dann mit erleichternden Nachrichten auf Instagram: "Sandy geht's besser", hieß es dort. Gleichzeitig bedankten sich die vier für die vielen Genesungswünsche. Lange hielt die Ruhe jedoch nicht an. Kurz darauf mussten weitere Auftritte aus organisatorischen Gründen abgesagt werden. "Uns blutet das Herz", schrieb die Band dazu in den sozialen Medien. Nadja nahm die turbulente Zeit außerdem zum Anlass, kritisch auf die frühen Jahre der Gruppe zurückzublicken. Dabei erinnerte sie daran, wie wenig Raum für Ausfälle damals blieb – schließlich habe es zu dieser Zeit "kein Krankschreiben" gegeben.



























