"Zwei Welpen": So vergleicht Sarah Paulson Bindung zu Noami
Im Film sind sie Schwestern, die sich voneinander entfremdet haben – im echten Leben verbindet Sarah Paulson (51) und Naomi Watts (57) inzwischen eine enge Freundschaft. Beim Toronto International Film Festival, wo der Film am Samstag seine Weltpremiere feierte, plauderte Sarah im Interview mit People, Entertainment Weekly und Shutterstock Studio über die Freundschaft mit ihrer Kollegin. Zusammengeschweißt habe die beiden ausgerechnet die Promotour zur Hulu-Anwaltsserie "All's Fair". "Wir hatten in der ersten Staffel sehr wenig miteinander zu tun, aber auf der Pressetour hatten wir irgendwie diesen magischen Spaß", erzählte die Schauspielerin. Und weiter: "Ich würde uns als zwei Welpen in einem Karton beschreiben". Nun standen die Freundinnen für "Closing Night" erneut gemeinsam vor der Kamera. Das Drama feierte am Samstag seine Weltpremiere auf dem Filmfestival in Toronto.
In "Closing Night" schlüpft Sarah in die Rolle der gefeierten Schauspielerin Sandra Vale, die ihre entfremdete Familie zur Premiere ihres Broadway-Stücks nach New York einlädt. Naomi verkörpert deren Schwester April, Dianne Wiest spielt die Mutter der beiden. Auch Odessa A'zion (26) und Toby Wallace gehören zur Besetzung. Hinter der Kamera stand Cody Fern, der mit dem Projekt sein Spielfilm-Regiedebüt gibt und zuvor gemeinsam mit Sarah in American Horror Story vor der Kamera stand. Vor allem das Zusammenspiel mit Naomi begeisterte Sarah: "Wir haben wirklich dieses schwesterliche Element, wir sticheln ständig gegeneinander und kichern. Ich finde es wirklich, wirklich, wirklich aufregend, mit ihr zu spielen, weil sie so präsent und offen ist und viele überraschende Dinge macht", erklärte sie den Medien beim Festival. In "All's Fair", das 2025 startete, spielten die beiden zuvor neben Kim Kardashian (45), Teyana Taylor (35), Niecy Nash-Betts (56) und Glenn Close (79) Scheidungsanwältinnen.
Bevor die beiden sich persönlich kennenlernten, hatte Sarah ein ganz anderes Bild von ihrer Kollegin. Sie habe Naomi für einen ernsthaften, sehr gewissenhaften Menschen gehalten – bis sie deren alberne Seite entdeckte. "Die Wahrheit ist: Obwohl sie unglaublich viele Facetten hat, ist sie so albern, lustig und flatterhaft – all diese Dinge passen so wunderbar perfekt zu der Rolle, die sie in diesem Film spielt", erklärte sie. Als Cody den Namen Naomi für die Rolle der April ins Spiel brachte, war Sarah deshalb sofort Feuer und Flamme und wollte sie unbedingt an Bord holen. Naomi selbst war vom Drehbuch angetan, musste die Dreharbeiten aber erst einmal mit ihren Kindern und den anstehenden Reisen unter einen Hut bringen. Am Ende fand sie laut Sarah eine Lösung – weil sie das Skript einfach liebte.




























