Massimo Sinató gibt seltene Einblicke in Ehe & Familienleben
Wie sieht das Familienleben von Massimo Sinató (45) und Rebecca Mir (34) abseits von Kameras und roten Teppichen aus? Beim Kinder-Tag in Berlin gab der Tänzer jetzt ungewöhnlich persönliche Einblicke und sprach mit dem Berliner Kurier unter anderem darüber, wie das Paar seinen fünfjährigen Sohn erzieht. Dabei spielt ein Thema eine besonders kleine Rolle: Medien. Handy, Fernsehen und Social Media wollen die beiden aus dem Alltag ihres Kindes möglichst weit heraushalten. Stattdessen sollen echtes Spielen, Bewegung und kreative Beschäftigungen den Alltag bestimmen. Sein Leitgedanke für das Familienleben klingt entsprechend klar. "Weg von Medien, mehr in die bunte Spielzeugwelt", so der Tänzer gegenüber dem Blatt. Dass Medien im Alltag eines Kindes schnell viel Raum einnehmen können, ist für das Paar offenbar ein Thema, mit dem es sich bewusst auseinandersetzt.
Ganz ohne Smartphone geht es bei Massimo und Rebecca allerdings nicht. Die Geräte seien praktische Helfer im Alltag und ließen sich nicht immer vermeiden, räumte der Tänzer ein. Beide versuchten jedoch, die Nutzung deutlich einzuschränken. Ihr Sohn solle stattdessen Erfahrungen abseits des Bildschirms sammeln: spielen, basteln, Fußball spielen oder auf Bäume klettern. Bei Erziehungsfragen treten die Eltern als Team auf – und teilen sich auch die strengere Rolle. "Ich finde, wir sind ein cooles Elternteam und machen das ziemlich gut. Ich glaube, ich bin ein Prozent strenger als Mama", verriet Massimo lachend. Auch für berufliche Reisen gibt es eine feste Regel: Höchstens drei Tage wollen die Eheleute jeweils von ihren Liebsten getrennt sein. Bislang habe sich das immer umsetzen lassen.
Rebecca und Massimo lernten sich 2012 bei Let's Dance kennen, drei Jahre später gaben sie sich das Jawort. 2021 krönte ihr gemeinsamer Sohn ihre Liebe. Für die mittlerweile 14 Jahre währende Beziehung sind für den Tänzer vor allem zwei Dinge entscheidend: Zusammenhalt und offene Kommunikation. "Man muss durch dick und dünn gehen. Das Wichtigste in der Liebe ist, dass man an der Beziehung arbeitet. Kommunikation ist wichtig. Dass man miteinander redet. Wir können keine Gedanken lesen", erklärte er. Als verbindende Säulen ihrer Ehe bezeichnet Massimo gemeinsame Interessen wie das Tanzen, Mode, Lachen und Kinobesuche – und natürlich die Liebe zu ihrem Sohn. Gleichzeitig habe jeder von ihnen weiterhin eigene Lebensbereiche.
























