Terry Richardson (48) ist ohne Zweifel umstritten. Der Fotograf brachte schon so einige Topmodels und Hollywoodstars vor seine Linse. Angeblich ging der US-Amerikaner bei vielen seiner Shootings ordentlich auf Tuchfühlung, packte sogar seinen Penis aus - doch das nicht immer zum Einverständnis der Models. Nun äußerte sich Richardon endlich selbst zu den Vorwürfen der sexuellen Belästigung.

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"Es waren nie nur ich und ein Mädchen da. Es gab immer Assistenten oder andere Leute oder Mädchen brachten Freunde mit, um mit uns rumzuhängen. Es war oft tagsüber, keine Drogen, kein Alkohol", so beschrieb Richardson seine Arbeit jetzt gegenüber dem New York-Magazine. Dass es bei seinen Shootings oft sehr sexuell zuginge, streitet der Fotograf nicht ab, vielmehr sagt er darüber: "Es gab Energie, es hat Spaß gemacht, es war aufregend, sodass diese starken Bilder entstanden, und das ist es, was es war. Menschen arbeiten zusammen, erkunden die Sexualität und fotografieren diese." Seine Arbeit bereue Richardson demnach nicht, so betont er in dem Interview immer wieder. "Ich bin mit mir bei allem im Reinen und das ist für mich das Wichtigste." Zu den Vorwürfen der Belästigung nahm der 48-Jährige jedoch weiter keine Stellung.

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