Tragödie im Krefelder Zoo – das Affenhaus ist in der Silvesternacht völlig ausgebrannt! Der 14 Hektar große Tierpark, der 1938 eröffnet wurde, beherbergt insgesamt etwa 160 Tierarten. Dabei liegt sein Hauptaugenmerk auf der Haltung von Menschenaffen. Seit den 70er-Jahren leben auf 2.000 Quadratmetern unter anderem Schimpansen und Orang-Utans. Jetzt die verstörende Nachricht: Bei einem Großbrand sind in der Nacht alle 30 Bewohner des Affenhauses der Anlage ums Leben gekommen!

Wie der Zoo in einem offiziellen Statement auf Facebook berichtet, brach in der Silvesternacht Feuer in dem Gebäude aus – es brannte bis auf seine Grundmauern nieder. Kein Affe hat überlebt. Lediglich der angrenzende Gorilla-Garten mit seinen sieben Tieren ist von den Flammen verschont geblieben. Ob Feuerwerkskörper den Brand ausgelöst haben könnten, wurde noch nicht offiziell bestätigt – die Kriminalpolizei ist eingeschaltet und ermittelt.

Der Zoo bleibt am Neujahrstag aufgrund der schrecklichen Geschehnisse geschlossen. Die Mitarbeiter stehen noch unter Schock. Sie bedanken sich allerdings für die etlichen Hilfsangebote, die sie bereits erreicht hätten. Im Laufe des Mittwochs sollen weitere Informationen öffentlich gemacht werden.

Mantelpavian im Krefelder ZooUnited Archives GmbH
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