Darum feuert Sophia Thomalla Alexander nicht in Wimbledon an
Beim Charity-Event WorldChanger Days 2026 am Fuße des Wilden Kaisers zeigten sich Alexander Zverev (29) und Sophia Thomalla (36) noch Arm in Arm auf dem roten Teppich. Doch nur wenige Tage später sind die beiden räumlich getrennt: Wimbledon, das noch bis zum 12. Juli andauert, bestreitet der Tennisprofi ohne seine Freundin an seiner Seite. Sophia hat nämlich beruflich alle Hände voll zu tun. "Ich bin leider mit RTL on tour", erklärt sie im Gespräch mit Bunte. Schon beim French-Open-Finale in Paris war die Moderatorin nicht auf der Tribüne gewesen.
Statt aus dem Publikum heraus anzufeuern, verfolgt die 36-Jährige das Turnier vom heimischen Sofa aus – allerdings auf ihre ganz eigene Art. Denn vor dem Fernseher werde sie sogar noch nervöser als bei direkter Anwesenheit. Die Lösung: einfach den Ton abschalten. Die Kommentatoren machen sie nach eigenen Worten "wahnsinnig", da sie Situationen unnötig zuspitzen. Trotz ihrer Abwesenheit in London zeigt sich Sophia als leidenschaftliche Unterstützerin. "Ich tue natürlich mein Bestes, dass er gute Laune hat", betont sie. Manchmal sei sie aber auch für schlechte Laune verantwortlich, scherzt sie.
Sophia und Alexander sind seit rund fünf Jahren ein Paar. Die Tochter von Simone Thomalla (61) betont dabei, dass ihr persönliches Glück nicht von seinen sportlichen Erfolgen abhänge: "Ich wäre auch glücklich mit ihm, wäre er nicht so erfolgreich." Dennoch freut sie sich über Alexanders Triumphe – zuletzt gewann er bei den French Open als erster Deutscher seit Boris Becker (58) einen Grand-Slam-Titel. Sophia sei "wahnsinnig stolz" auf ihn, gibt sie zu. Auch in schwierigeren Phasen stand sie ihm zur Seite, etwa als er mentale Probleme öffentlich machte.












