Brendas EOTB-Eklat: Aleks Petrovic schießt gegen Ex Vanessa
Das Verhalten von Brenda Brinkmann (23) in der elften Folge von Ex on the Beach sorgt aktuell für hitzige Diskussionen im Netz – und nun schaltet sich auch Realitystar Aleksandar Petrovic (35) ein. Auslöser ist ein Instagram-Post von Realitykollege Bucci Yok, in dem dieser Brendas Racheplan gegen ihren Ex-Freund Laurenz Pesch (25) scharf kritisiert. Zudem fordert er, die Realitybekanntheit zu canceln und stellt die Frage, welche Verantwortung die Produktion in dieser Sache trägt. Unter genau diesem Beitrag hinterließ Aleks jetzt einen Kommentar, der es in sich hat. Denn der Realitystar nahm nicht nur Brenda ins Visier, sondern teilte gleichzeitig indirekt gegen seine Ex-Partnerin Vanessa Nwattu (26) aus, die eng mit der 23-Jährigen befreundet ist. "Zeig mir deine Freunde und ich sage dir was, wer du bist. Wer ist Brendas beste Freundin?", schrieb er unter dem Beitrag. Einen Namen nannte er dabei zwar nicht – doch die Anspielung dürfte für viele Zuschauer eindeutig gewesen sein.
Zwischen Aleks und Vanessa herrschte zuletzt ohnehin dicke Luft. Die ehemaligen Partner lieferten sich öffentlich eine Schlammschlacht, wodurch der Seitenhieb einen zusätzlichen persönlichen Hintergrund bekommt. Brenda selbst hat sich inzwischen ebenfalls zu Wort gemeldet. Auf einem neu eingerichteten Instagram-Profil veröffentlichte sie eine Videobotschaft, in der sie kurz und knapp auf den Shitstorm rund um ihren "Ex on the Beach"-Auftritt einging. Darin erklärte sie ihrer Community zunächst, dass es ihr gut gehe und entschuldigte sich bei allen Menschen, die sie mit ihrem Verhalten verletzt oder getriggert habe. Sie wolle an sich arbeiten, betonte die Realitybekanntheit. Außerdem bat sie darum, keinen weiteren Hass zu verbreiten. Ausführlicher wolle sie sich zu einem späteren Zeitpunkt zu den Vorwürfen äußern.
Bei Brendas Community kam ihr kurzes "Statement" jedoch alles andere als gut an. In den Kommentaren ließen viele Fans kein gutes Haar an dem Clip. "So ohne Gefühl oder Reue - ich fühle nichts bei diesen runtergelesenen Worten", schrieb ein Nutzer. Ein anderer spottete: "Und leider gibt es auch hierfür keinen Oscar." Andere warfen Brenda vor, sie habe nur wegen des massiven Gegenwinds reagiert. "Wenn sie nicht so viel Hate dafür bekommen würde, würde sie sich immer noch für ihre Aktion feiern", hieß es unter anderem. Zwischendurch meldeten sich aber auch vereinzelte Stimmen, die zur Zurückhaltung aufriefen. Sie erinnerten daran, dass Hasskommentare schlimme Gedanken auslösen können, und baten darum, auf verletzende Nachrichten zu verzichten.













