Jenny Mollen erlebt Blut-Horror nach Abnehmmedikament
Eine Nacht voller Panik und Blut: Schauspielerin Jenny Mollen (47) hat jetzt in einem Podcast von einem erschreckenden Erlebnis berichtet, das sie nach der Einnahme eines GLP-1-Abnehmmedikaments durchlebt hat. Im Podcast "Let's Talk Off Camera With Kelly Ripa" schilderte die 47-Jährige, wie sie im Juni 2025 plötzlich stark zu bluten begann. "Es waren Blutgerinnsel so groß wie Dinosauriereier. Es war so beängstigend", erinnerte sie sich. Ihr damaliger Ehemann American Pie-Star Jason Biggs (48), mit dem sie 18 Jahre verheiratet war, reagierte auf die Situation alles andere als besonnen.
Als Jenny die Blutung bemerkte, rief sie nach Jason – der daraufhin ins Badezimmer stürmte und gemeinsam mit ihr in Panik verfiel. "Er hat geschrien wie in einem Horrorfilm", erklärte sie gegenüber Gastgeberin Kelly Ripa (55). Trotz der schlimmen Blutung blieb das Paar zunächst zu Hause. Erst als die 47-Jährige in der Nacht auf dem Badezimmerboden ohnmächtig wurde, handelte er. Zwar wollte er eigentlich keinen Krankenwagen rufen, um ihre Söhne Sid und Lazlo nicht aufzuwecken. Als sie jedoch ein zweites Mal das Bewusstsein verlor, rief er doch den Notruf, und Jenny wurde auf einer Trage in die Notaufnahme gebracht. Am nächsten Morgen um 6 Uhr waren beide wieder zu Hause – gerade rechtzeitig, um ihren Sohn zum Sommercamp zu verabschieden. "Diese Nacht war erschreckend", fasste sie zusammen.
Das Medikament, das Jenny eingenommen hatte, war Tirzepatid – ein GLP-1-Präparat, das den Blutzucker, den Appetit und die Verdauung reguliert und in der Regel bei Typ-2-Diabetes und Übergewicht eingesetzt wird. Die Schauspielerin erklärte, dass sie es wegen einer Schilddrüsenüberfunktion und einer Autoimmunerkrankung genommen habe, und zwar in niedrigen Dosen zusammen mit weiteren Peptiden. Ihren Zustand führt sie nicht allein auf das Medikament zurück: "Ich glaube, es hat ein bisschen mit meinen Hormonen gespielt. Ich glaube, wenn ich dabei geblieben wäre, wäre alles gut gewesen. Aber damit aufzuhören und dann wieder anzufangen – das hat mich durcheinandergebracht."









