Jenny Mollen fühlte sich in Ehe mit Jason Biggs unsichtbar
Rund zwei Monate nach ihrer Trennung von Jason Biggs (48) spricht Jenny Mollen (47) offen darüber, wie sie sich in ihrer Ehe mit dem Schauspieler lange gefühlt hat. Im Podcast "What Matters With Liz" beschrieb die Schauspielerin, dass sie sich in der Beziehung stets als die Zweite wahrgenommen habe – quasi im Schatten ihres Mannes gestanden sei. Jason ist vor allem durch seine Rolle in der Filmreihe American Pie bekannt geworden. Jenny heiratete ihn 2008, nachdem die beiden sich am Set von "My Best Friend's Girl" kennengelernt hatten.
Im Podcast schilderte Jenny, dass sie vor ihrer Ehe ein starkes Selbstbewusstsein gehabt habe – doch dann habe sich das Blatt gewendet. "Als ich mit Jason zusammenkam, hatte ich von Anfang an ein Problem damit, weil ich das Gefühl hatte, plötzlich von der ältesten Tochter, die ihr Leben im Griff hat, zu jemandem zu werden, der von diesem Mann – zumindest was die Karriere angeht – völlig in den Schatten gestellt wird", sagte sie. Den Vergleich zog sie dabei sogar zu Prinz Harry (41): "Der Ersatz sein und nicht der Erbe. Ich war der 'American Pie'-Ersatz. Ich kann Harry verstehen. Das hat mich wahnsinnig gemacht." Auch die Prägung durch ihre Kindheit habe dabei eine Rolle gespielt: "Erst mit zwei narzisstischen Elternteilen aufzuwachsen und dann jemanden zu heiraten, der weitaus berühmter war als ich – das Gefühl war, dass ohnehin niemand zugehört hat, was ich tue."
Das Paar, das nach 18 Jahren Ehe getrennte Wege geht, soll laut einem Sprecher weiterhin in gutem Einvernehmen miteinander umgehen. Im Mittelpunkt stehe das Wohl der gemeinsamen Söhne Sid und Lazlo. Jenny hatte sich zuletzt auch auf ihrem Substack gemeldet und über die Schwierigkeit geschrieben, Momente im Leben wirklich schätzen zu können: "Wenn man jung und ehrgeizig ist – oder vielleicht einfach mittleren Alters mit ADHS – fühlt es sich unmöglich an, irgendetwas zu schätzen, während man mittendrin steckt." Auf Instagram hatte sie zudem bereits mit einem ungewöhnlich ehrlichen Post Aufsehen erregt, in dem sie trotz fröhlicher Bilder von sich schrieb, dass sie massiv depressiv sei.










