Billie Eilish feiert bis 7 Uhr heimlich im Berliner Berghain
Billie Eilish (24) hat sich bei einer Berliner Clubnacht ganz unauffällig unter die Menge gemischt: Gemeinsam mit Musikerin HorsegiirL zog die Sängerin ins berühmte Berghain und tanzte dort offenbar bis in die frühen Morgenstunden. "Sie hat wohl bis 7 Uhr morgens durchgefeiert – einfach so getanzt, weißt du?", erzählte HorsegiirL jetzt dem Musikmagazin The Fader. Die beiden hätten einfach "eine schöne Zeit gehabt", schwärmte die DJane weiter.
Möglich war die entspannte Nacht vor allem wegen einer besonderen Regel des Berghain: Handys und Kameras sind im Club strikt verboten. Für einen Weltstar wie Billie bedeutet das eine seltene Auszeit vom ständigen Blitzlichtgewitter. "Es ist ein Ort, an dem niemand Fotos macht und niemand dich belästigt", sagte HorsegiirL dem Magazin und konkretisierte: "Es ist kein VIP-Club, wo es darum geht, gesehen zu werden. Das war sehr schön zu sehen und zu erleben." Die DJane betonte außerdem, dass Billie so eine Erfahrung wohl nicht oft machen könne – schließlich würde sie sonst oft aufwachen und "jede Menge Videos" von sich im Internet vorfinden.
HorsegiirL, die auch als Stella Stallion bekannt ist und sich selbst als halb Mensch, halb Pferd bezeichnet, ist eine aufstrebende Figur in der deutschen Elektronikszene. Ihr Debütalbum "Nature Is Healing" ist seit Kurzem erhältlich. Billie wurde durch Songs wie "bad guy" weltbekannt und ist eine der erfolgreichsten Musikerinnen ihrer Generation. Die Sängerin sprach zuletzt in der Sendung "Good Hang with Amy Poehler" offen darüber, wie belastend der frühe Ruhm für sie war. Bereits mit 14 Jahren hatte sie PR-Training absolviert – eine Erfahrung, die sie nach eigenen Angaben so sehr überforderte, dass sie weinte und die erlernten Regeln danach komplett ignorierte. "Ich habe es so sehr gehasst. Es war buchstäblich der gruseligste Scheiß aller Zeiten", sagte Billie damals. Dass sie in Berlin nun eine Nacht lang einfach nur als junge Frau auf der Tanzfläche stehen und mit einer Freundin feiern konnte, passt zu ihrem Wunsch nach mehr Normalität im Hintergrund ihres Megaerfolgs.










