Katie Prices Ehemann will im TV Lügendetektortest machen
Katie Price (48) und ihr Ehemann Lee Andrews sorgen aktuell für mächtig Wirbel: Nur zwei Wochen nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis in Dubai kündigt Lee nun an, sich einem Live-Lügendetektortest im Fernsehen zu stellen. Auf Instagram postete der 43-Jährige ein Selfie mit der Reality-Bekanntheit und schrieb dazu: "Britain's Bad Boy Lee Andrews stimmt einem Lügendetektortest live im TV zu." Während der selbst ernannte Geschäftsmann mit dem TV-Stunt in die Offensive geht, sieht er sich gleichzeitig neuen Vorwürfen ausgesetzt – es geht um angebliche Betrugsmaschen, hohe Schulden und brisante Geldgeschäfte, über die unter anderem The Sun und die Daily Mail berichten.
Aktuell steht ein neuer Betrugsvorwurf im Raum: Eine Iranerin soll Lee im Januar in der Lobby eines Hotels kennengelernt und ihm umgerechnet mehr als 5.000 Pfund [ca. 5.800 Euro] in bar übergeben haben, um Hilfe bei einem Immobilien-Visum für die Vereinigten Arabischen Emirate zu bekommen. Laut The Sun habe Lee ihr gegenüber behauptet, Kontakte bei den Einwanderungsbehörden zu haben. Doch nach Monaten sei nichts passiert, erzählt ihr Freund Daniel dem Blatt. Er sei extra länger im selben Hotel geblieben, um Lee zur Rede zu stellen. "Sie vertraute ihm und dachte, er könne alles für sie regeln", schildert der Brite und berichtet, Lee habe zunächst versichert, nur helfen zu wollen und selbst nichts daran zu verdienen. Später habe Lee erklärt, das Geld sei bei jemand anderem und solle per Überweisung zurückkommen – angekommen sei bei der Frau jedoch bis heute nichts.
Hinzu kommen alte Baustellen: Bereits zuvor hatten gleich mehrere Ex-Partnerinnen von Lee öffentlich Alarm geschlagen. So soll er laut Berichten ohne Wissen seiner früheren Verlobten Dina Taji einen hohen Immobilienkredit in ihrem Namen aufgenommen haben, was schließlich zu rechtlichen Schritten und einem Reiseverbot in Dubai geführt habe. Eine weitere Ex, Crystal Janke, wirft ihm vor, sie zu Investitionen von 123.000 Pfund [ca. 143.000 Euro] in seine Firma überredet zu haben – mit dem Versprechen einer Millionengewinnchance. Lee bestreitet alle Vorwürfe und fordert in Bezug auf den angeblichen Kredit: "Dann soll sie doch die Hypothekenpapiere bringen." Während Dokumente über offene Schulden in Höhe von Zehntausenden Pfund kursieren und ihm laut The Sun nun eine 14-tägige Zahlungsfrist gesetzt wurde, steht Katie öffentlich weiter an seiner Seite und soll ihm nach Angaben von Informanten auch während seiner Zeit im Gefängnis den Rücken gestärkt haben.








