Katie Price rechnet jetzt mit Knast-Ehemann Lee Andrews ab
Katie Price (48) macht deutlich, dass sie ihren Ehemann Lee Andrews nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis zur Rede stellen will. Die Realitybekanntheit sprach jetzt in ihrem Podcast "The Katie Price Show" gemeinsam mit ihrer Schwester Sophie über Lee, der sich derzeit zum zweiten Mal im Gefängnis Al Awir in Dubai befindet – diesmal wegen Betrugsvorwürfen. Auslöser für die deutlichen Worte waren Berichte über ein angebliches Sex-Tape des Paares, das Lee laut einem Sprachvermerk angeboten haben soll.
In dem besagten Sprachvermerk soll Lee davon gesprochen haben, schnell Geld zu brauchen, und angedeutet haben, dass das Tape ihm bis zu 293.778 Euro einbringen könnte. Später ruderte er zurück und erklärte, er habe nur gescherzt. Katie stellte klar, dass kein Sex-Tape mit Lee existiere, betonte aber gleichzeitig, dass sie sich zu den vielen Vorwürfen rund um ihren Mann nicht weiter öffentlich äußern werde. "Es gibt so viel, ich kommentiere einfach nicht mehr", sagte sie im Podcast. Stattdessen plant sie, Podcast-Produzent Ben ein Interview mit Lee führen zu lassen, sobald dieser aus der Haft entlassen ist. "Ben wird tief graben, und ich will alles hören. Ich mag es nicht, wenn Menschen andere Menschen verletzen", so Katie. Ihre Schwester Sophie zeigte sich empört: "Die Tatsache, dass er überhaupt in diesem Zusammenhang über dich mit anderen redet, ist absolut inakzeptabel, und er ist ein respektloser Idiot."
Katie und Lee sollen seit etwa sieben Monaten verheiratet sein. Auch Lees eigene Familie hat sich inzwischen von ihm distanziert. In einem Statement, das eine Freundin im Namen von Lees Schwester Kelly veröffentlichte, heißt es: "Wir geben als Erste zu, wenn wir falsch liegen, und jetzt, wo es Beweise gibt, halten wir es für wichtig, das anzuerkennen. Das ist Kellys Bruder, was das für die Familie unglaublich schmerzhaft macht." Weiter heißt es in dem Statement: "Der Lee, den wir kannten, war nie so – das macht es für uns als Schwester und als Freund so schwer, alles zu verarbeiten, was ans Licht gekommen ist."











