Tod ihres Ehemanns: Nicki Minajs Mutter erzielt Vergleich
Carol Maraj, die Mutter von Rapperin Nicki Minaj (43), hat einen Vergleich im Zivilprozess um den Tod ihres Ehemannes Robert Maraj erzielt. Wie TMZ unter Berufung auf Gerichtsdokumente berichtet, einigte sie sich mit der Gegenpartei auf eine Gesamtsumme von 400.000 US-Dollar [ca. 349.000 Euro]. Dabei zahlt Charles Polevich, jener Fahrer, der Robert im Jahr 2021 in New York tödlich erfasste, 300.000 Dollar. Eine Versicherungsgesellschaft steuert weitere 100.000 Dollar bei.
Von der Gesamtsumme gehen laut den Gerichtsdokumenten rund 133.000 Dollar [ca. 116.000 Euro] an Carols Anwaltsteam sowie knapp 9.800 Dollar [ca. 8.500 Euro] an Auslagen. Für Roberts Nachlass verbleiben damit etwa 234.000 Dollar [ca. 204.000 Euro]. Im Zivilprozess hatte Polevich außerdem versucht, Nicki als Zeugin befragen zu lassen. Er begründete das damit, dass er sie über ihre Kindheit befragen wolle – Nicki hatte sich in einigen ihrer Songtexte negativ über ihre Jugend geäußert. Dazu kam es letztlich nicht, da der Fall nun mit dem Vergleich abgeschlossen wurde.
Robert Maraj war im Februar 2021 in New York auf einem Fußgängerüberweg von Polevichs Auto erfasst worden und kurz darauf an seinen Verletzungen gestorben. In dem daraus resultierenden Strafverfahren wurde Polevich zu einem Jahr Haft verurteilt. Carol hatte ihn anschließend auch zivilrechtlich verklagt und Schadensersatz für den Verlust der ehelichen Gemeinschaft gefordert.








