

Hotelrechnung zeigt: So viel gibt Nicki Minaj für Snacks aus
Im Rahmen eines Rechtsstreits über angebliche Schulden in sechsstelliger Höhe sind jetzt die Hotelrechnungen von Nicki Minaj (43) an die Öffentlichkeit gelangt – und die haben es in sich. Die Produktionsfirma 24/7 Productions, die im Jahr 2023 Live-Event-Dienstleistungen für die Rapperin erbrachte, reichte die Belege vor Gericht ein. Demnach soll das Unternehmen insgesamt umgerechnet 220.000 Euro für Nicki vorgestreckt haben, darunter allein 110.000 Euro für persönliche Ausgaben. Laut den eingereichten Unterlagen, über die TMZ berichtete, habe Nicki unter dem Pseudonym Tori Spaulding in den Hotels eingecheckt.
Konkret geht es um zwei Aufenthalte Ende 2023: Im Langham Hotel in New York residierte die Rapperin in einer luxuriösen Suite für mehr als 8.000 Euro pro Nacht – die Gesamtrechnung für sieben Nächte belief sich auf 66.000 Euro. Zusätzlich fielen knapp 3.500 Euro für die Verpflegung, Parkgebühren und die Minibar an – auf der Rechnung sind knapp 2.000 Euro für Zimmerservice, Cola, M&Ms und Pringles vermerkt. Anschließend buchte 24/7 Productions für sie das Four Seasons in Fort Lauderdale, Florida, für vier Nächte à 3.300 Euro. Dort kamen knapp 1.300 Euro für Pool-Verpflegung, Frühstück und Restaurantbesuche hinzu.
Die Aufenthalte standen im Zusammenhang mit dem iHeartRadio Jingle Ball sowie der Promo-Woche für ihr Album "Pink Friday 2". Nicki soll laut den Gerichtsunterlagen allein für die Jingle-Ball-Auftritte mehr als eine halbe Million Euro erhalten haben. Die Tour zu "Pink Friday 2" soll darüber hinaus fast 88 Millionen Euro eingespielt haben. Die Rapperin selbst hält die Klage offenbar für haltlos und argumentiert, sie sei gar keine Vertragspartei in dem fraglichen Vertrag gewesen – doch es ist nicht der einzige Rechtsstreit, der Nicki aktuell belastet.








