Auge hing wochenlang: Britney Spears warnt nach Botox-Fail

Auge hing wochenlang: Britney Spears warnt nach Botox-Fail

- Janine Karrasch
Lesezeit: 2 min
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Britney Spears (44) richtet nach ihrer bereits bekannten Botox-Panne einen eindringlichen Appell an ihre Followerinnen. In einem aktuellen Instagram-Video warnt die Sängerin davor, Ärzten bei kosmetischen Eingriffen leichtfertig zu vertrauen. Bei Britney hatte eine Behandlung dazu geführt, dass ihr linkes Augenlid rund vier Wochen lang deutlich herabhing. Nun möchte sie andere Frauen dazu bewegen, sich vor einer Injektion genau zu informieren. "Mädels, ihr müsst vorsichtig sein. Wenn ihr euch von diesen Leuten und diesen Ärzten Botox spritzen lasst, können sie eure Augen wirklich versauen", mahnt die Musikerin in dem Clip. Gleichzeitig betont sie, dass jeder selbst über Eingriffe am eigenen Körper entscheiden müsse. "Seid vorsichtig mit euren Körpern, denn er gehört euch und ihr bestimmt darüber", stellt Britney klar.

Britney erhebt in ihrem Video schwere Vorwürfe gegen die behandelnden Fachleute. "Sie versuchen, dein Gesicht zu verändern, und sie versuchen, Dinge zu versauen", behauptet die "Toxic"-Interpretin auf Instagram. Das misslungene Ergebnis habe sie stark verunsichert. Außerdem sei es ihr sehr peinlich gewesen, sich mit dem deutlich hängenden Augenlid zu zeigen. Wie sehr die Erfahrung sie geprägt hat, macht Britney auch in der Bildunterschrift ihres Beitrags deutlich. Dort schreibt sie unmissverständlich: "Man kann niemandem vertrauen!!!" Statt lediglich von ihrem eigenen Erlebnis zu berichten, verbindet sie ihre Schilderung mit einer deutlichen Warnung. Menschen, die Botox oder ähnliche kosmetische Behandlungen erwägen, sollten demnach besonders vorsichtig sein und die Entscheidung über ihren Körper nicht unbedacht in die Hände anderer legen.

Nach Britneys Schilderung sei eine zu große Menge des Wirkstoffs injiziert worden. Als sie das aktuelle Instagram-Video aufnahm, begann sich ihr Auge nach eigenen Angaben gerade erst wieder zu heben. Bereits 2022 hatte die Popikone öffentlich darüber gesprochen, wie stark die 13 Jahre andauernde Vormundschaft ihr Selbstbild belastet habe. Die rechtliche Regelung war 2021 beendet worden. Damals erklärte Britney, dass sie sich während dieser Zeit unwohl, unattraktiv und nicht wie sie selbst gefühlt habe. Inzwischen wolle sie ihren Fokus stärker auf ihr Inneres richten. Zudem hoffe die Sängerin, eines Tages wieder zu ihrem eigenen Gefühl von Schönheit zu finden.

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