Jason Momoa verwirklicht Traum als Antiheld in "Supergirl"
Jason Momoa (46) kennt die DC-Welt bestens – doch mit seinem neuesten Auftritt schlägt er ein ganz neues Kapitel auf. Im Kinofilm "Supergirl" ist der Schauspieler nicht mehr als Aquaman zu sehen, sondern verkörpert den Antihelden Lobo. An seiner Seite spielt Milly Alcock (26), bekannt aus "House of the Dragon", die titelgebende Heldin Kara Zor-El. Für Jason ist die Rolle weit mehr als ein neuer Job – sie ist die Erfüllung eines lebenslangen Traums. Gegenüber Kino.de sprach er begeistert darüber: "Irgendwie begleitet mich diese Rolle schon mein ganzes Leben. Es fühlt sich an, als läge sie in meiner DNA. Ich wollte diese Figur schon immer spielen."
Lobo ist dabei ein deutlich anderer Charakter als der klassische Held Aquaman. Die Comicfigur gilt als chaotisch, unberechenbar und rücksichtslos – Eigenschaften, die sich laut Jason auch im Film klar zeigen. "Supergirl" ist Teil des neu aufgelegten DC Universe, das mit dem Kinofilm "Superman" im Jahr 2025 seinen Anfang nahm. Neben Lobo und Supergirl tauchen in dem erweiterten Universum auch weitere bekannte Figuren wie Superman und Batman auf.
Schon seit seiner Jugend ist Jason Fan von Lobo und der Comicfigur verbunden. Bislang war er vor allem durch seine Rolle als Aquaman ins Rampenlicht gerückt, die er sowohl in zwei Solo-Filmen als auch in "Justice League" spielte. Daneben stand der Schauspieler unter anderem für "Dune", "Ein Minecraft Film" und "Fast & Furious 10" vor der Kamera. Mit "Supergirl" zeigt Jason nun eine ganz andere Seite – und bringt den chaotischen Antihelden Lobo auf die große Leinwand.









