Solo-Film für DC-Bösewicht: Jason Momoa stellt Bedingung
Jason Momoa (46) hat klare Vorstellungen, wie seine Zukunft im neuen DC-Universum aussehen soll: Der Hollywoodstar, der in "Supergirl" als kultiger Antiheld Lobo an der Seite von Supergirl-Darstellerin Milly Alcock (26) vor der Kamera steht, spricht jetzt offen über seinen großen Traum eines Solo-Abenteuers. Im Interview mit Collider macht Jason deutlich, dass er zwar bereit ist, den außerirdischen Biker in mehreren Filmen zu verkörpern – aber nur unter einer entscheidenden Bedingung. Sollte es zu einem eigenen "Lobo"-Film kommen, will der Schauspieler diesen auf keinen Fall familienfreundlich halten, sondern als knallharte Version auf die Leinwand bringen.
Damit fordert Jason für einen möglichen "Lobo"-Film deutlich mehr kreative Freiheiten – vor allem in Bezug auf Gewalt, Sprache und den insgesamt raueren Ton, für den die Figur bekannt ist. "Ich sage es hier ganz offen, dass ich absolut kein Interesse daran habe, einen Lobo-Film mit PG-13-Freigabe zu machen", so Jason gegenüber dem Portal Collider. "[W]enn ich einen Solofilm mache, dann nur mit R-Rating", stellt der Filmstar klar. Zur Einordnung: Ein R-Rating in den USA bedeutet, dass Minderjährige unter 17 Jahren den Film nur in Begleitung eines Erwachsenen sehen dürfen – in etwa vergleichbar mit einer FSK-16- oder FSK-18-Freigabe in Deutschland. Das von Jason abgelehnte PG-13-Rating entspräche dagegen in etwa einer FSK-12-Freigabe.
Sein Debüt als der außerirdische Biker und Kopfgeldjäger feiert Jason in "Supergirl", der am 25. Juni 2026 in die Kinos kommt. An seiner Seite spielt Milly Alcock, die bereits aus der Hitserie "House Of The Dragon" bekannt ist und in dem Film die Rolle der Kara Zor-El übernimmt. Produziert wird das neue DC Universe von James Gunn (59) und Peter Safran. Für Jason ist Lobo damit ein völlig neuer Charakter – im sogenannten Snyderverse hatte er bekanntlich den Aquaman verkörpert.









