Nach Trennungsgerüchten: Max und Melina Hoch teilen Video
Max Bornmann (29) und Melina Hoch (29) machen den Spekulationen um ihre Liebe ein Ende: Auf Instagram melden sich die Realitystars jetzt mit einem gemeinsamen Clip zurück, der die Gerüchte um eine Trennung deutlich relativiert. In dem Video, das als Werbung für ein Babyphone angelegt ist, zeigen sich Max und Melina ganz entspannt in ihrem Zuhause – zusammen mit ihrem kleinen Sohn. Das Paar wirkt vertraut, scherzt miteinander und präsentiert dabei das Gerät, während ihr Nachwuchs im Babybett zu sehen ist. Die Szene wirkt wie ein ganz normaler Familienmoment und liefert damit genau die Bilder, auf die viele Follower nach den hitzigen Diskussionen der vergangenen Tage gewartet hatten.
In den Kommentaren unter dem Post bringen zahlreiche Fans ihre Erleichterung darüber zum Ausdruck, Max und Melina wieder gemeinsam zu sehen. Einige User sticheln dabei offen gegen die Zweifler und Lästerer, die in den vergangenen Tagen an einer angeblichen Trennung Spaß gehabt hatten. Kommentare wie "Und die ganzen Hater jetzt so: Wie sind die wieder zusammen?" oder "Wenigstens können viele jetzt auch endlich ruhig schlafen" bekommen schnell viele Likes. Eine Followerin ist überzeugt, dass es ohnehin nie ein Liebes-Aus gegeben habe und schreibt: "Die beiden waren nie getrennt, man muss doch nicht immer aufeinanderhocken, um zusammen zu sein!" Andere spekulieren in den Kommentaren eher über die Zukunftspläne der kleinen Familie als über Streit – unter anderem steht der Gedanke im Raum, dass Max vielleicht im Hintergrund Organisatorisches für einen möglichen Auslandsaufenthalt geregelt hat, nachdem er Mitte Juni ein Foto von sich in einem Van auf Social Media postete und "Auf ein neues Kapitel" dazu schrieb.
Melina hatte die Gerüchte bereits kurz zuvor indirekt aufgegriffen. Auf Instagram teilte die Influencerin Nachrichten und Kommentare, in denen sich einige User darüber amüsierten, dass sie und Max angeblich kein Paar mehr seien. Dazu schrieb sie spöttisch: "Geht's euch innerlich eigentlich gut? Oder grad eher schwierig?" und stellte damit klar, wie wenig Verständnis sie für die Schadenfreude mancher Nutzer hat. Persönliche Einblicke in ihr Familienleben gibt die Neu-Mama ansonsten dosiert. So machte das Paar schon deutlich, dass der Name ihres Sohnes vorerst privat bleiben soll und sie ihr Kind trotz Social-Media-Präsenz so gut wie möglich schützen möchten.











