Verkauft Königin Mary ihre Designer-Looks heimlich weiter?
Steckt hinter Königin Marys (54) nachhaltiger Einstellung zu Mode mehr als nur das Wiedertragen liebgewonnener Outfits? In Dänemark hält sich seit rund 20 Jahren ein hartnäckiges Gerücht: Immer wieder sollen Kleidungsstücke aus der Garderobe der dänischen Königin in dem Kopenhagener Secondhandshop "Haberdash" auftauchen. Der Instagram-Account "Royal Fashion Police" beobachtet das Angebot des Geschäfts seit Jahren genau und hat dort bereits mehrere Stücke entdeckt, die Mary zuvor bei öffentlichen Auftritten getragen haben soll – darunter Kleider, einen Blazer und einen Rock. Offiziell bestätigt hat der dänische Königshof diese Gerüchte allerdings nie.
Besonders für Gesprächsstoff sorgt eine personelle Verbindung: Marys frühere Stylistin Anja Camilla Alajdi gehört zu den Miteigentümerinnen von "Haberdash". Alajdi erklärte einmal gegenüber der dänischen Zeitschrift Se og Hør, dass Mary viele ihrer Kleidungsstücke an Familie und Freunde verschenke. Was aber tatsächlich mit den aussortierten Designerteilen passiert und auf welchem Weg einzelne Stücke in den Shop gelangt sein könnten, ist nicht bekannt. Bereits 2006 sorgte ein schwarzer Strickrock der Marke Malene Birger für Aufsehen: Kurz nachdem Mary das Modell bei einem offiziellen Termin in Hamburg getragen hatte, tauchte ein identischer Rock bei "Haberdash" auf – ob es sich dabei um ihr persönliches Stück handelte oder schlicht dasselbe Modell, blieb offen.
Mary ist als eine der stilvollsten Royals Europas bekannt und wird für ihren Umgang mit Mode regelmäßig gefeiert. Die Frau von König Frederik kombiniert neue Designerstücke immer wieder mit bekannten Looks aus früheren Jahren und lässt ältere Kleidungsstücke bisweilen auch umarbeiten. Nachhaltigkeit scheint der Königin dabei ein echtes Anliegen zu sein – ob das auch den Weiterverkauf aussortierter Garderobenstücke einschließt, bleibt jedoch ungeklärt.










