Durek Verrett nennt Norwegens Königspaar "Mama" und "Papa"
Durek Verrett (51) sorgt mit einer überraschend vertrauten Anrede für Aufmerksamkeit. Der 51-Jährige spricht König Harald (89) und Königin Sonja (89) nämlich mit "Mama" und "Papa" an. Diese Bezeichnungen sind in mehreren Videos zu hören, die derzeit auf TikTok kursieren. In den Clips erläutert Durek auch, warum er die norwegischen Royals so persönlich anspricht. Für ihn habe dieser Schritt mit afrikanischer Tradition zu tun: Wer eine Frau heirate, nehme demnach auch deren Eltern als eigene Eltern an. Deshalb seien Harald und Sonja für ihn nicht lediglich seine Schwiegereltern, sondern tatsächlich zu seiner Mutter und seinem Vater geworden. Seit der Verbindung mit ihrer Tochter betrachtet der Social-Media-Star das Königspaar nach eigener Aussage als Teil seiner engsten Familie. Auffällig ist die Wortwahl vor allem deshalb, weil Harald und Sonja in der Öffentlichkeit üblicherweise mit ihren royalen Titeln angesprochen werden.
Offiziell gehört Durek seit seiner Hochzeit mit Prinzessin Märtha Louise (54) zur norwegischen Königsfamilie. Das Paar gab sich im August 2024 das Jawort, wodurch er zum Schwiegersohn von Harald und Sonja wurde. Nach seiner eigenen Schilderung geht die Verbindung jedoch weit über diesen formalen Status hinaus. Wie eng der Kontakt ist, zeigte sich auch bei einer gemeinsamen Reise im Sommer 2025. Damals begleiteten Durek und Märtha Louise das Königspaar auf einer Tour durch Norwegen mit der Königsjacht.
Trotz des engen familiären Verhältnisses gelten für Märtha Louise und Durek bei ihren geschäftlichen Projekten klare Vorgaben. König Harald hatte festgelegt, dass der Prinzessinnentitel seiner Tochter nicht für kommerzielle Zwecke eingesetzt werden soll. Zuletzt rückte genau diese Trennung zwischen ihrer royalen Rolle und den gemeinsamen Angeboten des Paares wieder in den Fokus. Märtha Louise wurde auf der Ticketseite des Festivals Om & Bass im englischen Oxfordshire im Zusammenhang mit zwei kostenpflichtigen Workshops mit Durek aufgeführt. Die Veranstaltungen waren damit Teil eines kommerziellen Programms, für das Besucher Tickets erwerben mussten. Doch die Regel besagt: Märtha Louises Titel soll nicht dazu dienen, gemeinsame kostenpflichtige Projekte zu vermarkten.














