

Brendas Psychospielchen: Laurenz Pesch meldet sich zu Wort
Nach den heftigen Szenen bei Ex on the Beach hat sich Laurenz Pesch (25) nun selbst zu Wort gemeldet. In seiner Instagram-Story spricht der Realitystar erstmals darüber, wie es ihm nach dem Racheplan seiner Ex-Freundin Brenda Brinkmann (23) geht. In der elften Folge der Datingshow hatte die TV-Bekanntheit angekündigt, ihrem Ex-Freund Gefühle vorspielen und ihm Hoffnungen auf ein Liebescomeback machen zu wollen – nur um ihn anschließend mit einem anderen Mann zu verletzen. Die Ausstrahlung sorgte für einen heftigen Shitstorm, viele Fans zeigten sich besorgt um Laurenz. Der wiederum versucht, seine Community zu beruhigen. "Mir geht es eigentlich hervorragend", stellt Laurenz in seiner Story klar. Trotz der Bilder, die zuletzt im TV zu sehen waren, wolle er offenbar nicht den Eindruck vermitteln, dass ihn das Geschehene noch immer aus der Bahn wirft.
Zwar räumt Laurenz ein, momentan nicht besonders gut zu schlafen – das habe aber nichts mit dem TV-Drama zu tun. In den vergangenen Wochen sei er beruflich stark eingespannt gewesen und deshalb kaum zum Schlafen gekommen, erklärt er in seiner Story. Er habe genug Gründe, dankbar zu sein und sein Lächeln zu behalten. Außerdem sei er niemand, der lange Trübsal blase. Dass ihn Brendas Vorgehen zum Zeitpunkt der Dreharbeiten dennoch getroffen hat, verheimlicht er nicht: "Das hat mich natürlich nicht so kaltgelassen, aber ich glaube, das merkt man auch." Für die kommende Folge kündigt er zudem noch mehr Zündstoff an. "Und in der nächsten Folge 'Ex on the Beach' wird es ja auch noch mal ein Zacken schärfer. Und da seht ihr dann vielleicht auch, wie sehr mich das verletzt hat", so Laurenz. Abschließend bedankt er sich für die Anteilnahme und betont erneut, dass es ihm aktuell sehr gut gehe.
Für Brenda hatte das angekündigte Psychospiel deutliche Folgen. Nach der Ausstrahlung hagelte es massive Kritik von den Zuschauern. Kurz darauf war ihr bisheriges Instagram-Profil unter ihrem Namen nicht mehr auffindbar. Anschließend veröffentlichte sie auf einem neuen Account ein Statement. Auch beruflich blieb die Kontroverse nicht ohne Konsequenzen: Ihr Social-Media-Management beendete die Zusammenarbeit mit der 23-Jährigen. Die Agentur hatte zuvor ihre Kooperationen betreut und vermittelt, war nach eigenen Angaben aber weder in die Dreharbeiten noch in die Ereignisse am Set eingebunden. Brendas persönliche Stellungnahme sei demnach nicht mit dem Management abgestimmt gewesen.








