Rücken-OP zwingt Simon Cowell zur TV-Pause
Simon Cowell (66) muss seinen Platz am Jurypult von America's Got Talent für mehrere Wochen räumen. Der Produzent steht laut Informationen von TMZ kurz vor einer Rückenoperation, die zeitnah durchgeführt werden soll. Deshalb kann der Brite in den kommenden Wochen nicht an der erfolgreichen NBC-Talentshow mitwirken. Insider betonen dem Portal zufolge allerdings, dass es sich um einen routinemäßigen Eingriff handelt. Hinweise auf eine neue schwere Gesundheitskrise soll es demnach nicht geben. Trotzdem bleiben rund um Simons Auszeit noch einige Fragen unbeantwortet: Bislang ist weder bekannt, wann der TV-Star genau in die Sendung zurückkehren kann, noch wer ihn während seiner Abwesenheit vertreten wird. Damit steht vorerst lediglich fest, dass die Zuschauer für mehrere Ausgaben ohne den langjährigen Juror auskommen müssen. Weitere Einzelheiten zum Ablauf seiner Pause wurden bislang nicht öffentlich gemacht.
Hinter dem anstehenden Eingriff steckt offenbar ein schon länger bestehendes Rückenleiden. Simon hat seit einem schweren Unfall mit einem Elektrofahrrad im Jahr 2020 immer wieder mit Beschwerden zu kämpfen. Seine damaligen Verletzungen waren so gravierend, dass er bereits zu dieser Zeit am Rücken operiert werden musste. Die nun geplante Behandlung wird jedoch ausdrücklich nicht als Reaktion auf einen neuen medizinischen Notfall eingeordnet. Stattdessen soll es sich um eine planmäßige Maßnahme handeln. Wie lange die anschließende Genesung dauern wird und ob Simon danach sofort wieder vollständig für Dreharbeiten zur Verfügung steht, ist derzeit nicht bekannt.
Simon gehört seit vielen Jahren zu den bekanntesten Gesichtern internationaler Castingshows. Als Juror in Formaten wie American Idol, The X Factor und America's Got Talent machte er sich vor allem mit seiner direkten und häufig schonungslosen Art einen Namen. Doch nicht nur seine Urteile über Kandidaten sorgen immer wieder für Gesprächsstoff. Auch ein Auftritt in der "Jennifer Hudson Show" zog 2025 viel Aufmerksamkeit auf sich. Simon lief damals durch den sogenannten "Spirit Tunnel", in dem die Mitarbeiter der Sendung ihre Gäste mit Gesang und Tanz begrüßen. In den sozialen Medien wurde der Produzent anschließend verspottet, weil einige Zuschauer den Eindruck hatten, sein Klatschen passe nicht zum Takt. Abseits seiner Auftritte vor der Kamera ist Simon auch Familienvater. Der britische Unternehmer hat ein Kind und hält Teile seines Privatlebens im Vergleich zu seiner öffentlichen Karriere weitgehend aus dem Rampenlicht heraus.











