Letztes Superman-Drehbild entfacht wilde Lex-Luthor-Theorie

Letztes Superman-Drehbild entfacht wilde Lex-Luthor-Theorie

- Nicole Vasiljuk
Lesezeit: 2 min
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Die letzte Klappe für James Gunns (60) neuen Superman-Film "Man of Tomorrow" ist gefallen – und ausgerechnet das Abschlussfoto auf Instagram sorgt nun für wilde Spekulationen. Auf der Aufnahme ist Lex-Luthor-Darsteller Nicholas Hoult (36) zu sehen, wie er nach der letzten Einstellung in einen See springt. Unter James' Beitrag vermuten zahlreiche Fans nun, dass die zuletzt gedrehte Szene auf Salvation spielt. Bei Salvation handelt es sich um einen Gefängnisplaneten beziehungsweise eine andere Dimension, in die Lex möglicherweise verbannt oder sogar eingesperrt werden könnte. Ein paar User sind bereits überzeugt: "Das muss Salvation sein" und "Lex endet auf Salvation", heißt es in den Kommentaren. Bestätigt ist davon allerdings nichts. Bei der Deutung handelt es sich bis jetzt also lediglich um eine wilde Fantheorie.

Salvation war schon einmal am Ende der zweiten Staffel von "Peacemaker" zu sehen. Der Ort dient dort als Gefängnis für Kriminelle und übernatürlich starke Metawesen. Laut dem Portal Comicbookmovie erklärte James Gunn bereits die Bedeutung des Ortes für die Zukunft des DC-Universums: "Salvation ist ein völlig anderes Universum. Man kann nicht einfach ein Schiff besteigen, 20 Millionen Lichtjahre fliegen und dann die Erde erreichen. Es ist an seine Dimension gebunden. Es gibt so viele Dimensionen, dass es beinahe unmöglich ist, herauszufinden, wie man von der einen in die andere gelangt." Auch wenn es eine gewisse Grundlage für Spekulationen gibt, beweist das Foto vom Drehschluss noch gar nichts. Denn Produktionen werden üblicherweise nach Drehorten und nicht chronologisch abgearbeitet. In "Man of Tomorrow" sollen Superman, gespielt von David Corenswet (33), und Lex trotz ihrer Feindschaft gegen Brainiac zusammenarbeiten. Der Bösewicht wird vom deutschen Schauspieler Lars Eidinger (50) verkörpert.

Gefängniskulissen spielten bei den Dreharbeiten aber schon zuvor eine wichtige Rolle. Für "Man of Tomorrow" wurde unter anderem im FCI Atlanta im US-Bundesstaat Georgia gedreht. Bei der Einrichtung handelt es sich um eine Männerstrafanstalt mit niedriger Sicherheitsstufe. Laut TMZ sollen die Filmaufnahmen bei einigen Insassen für Tumult gesorgt haben. Demnach wurden einzelne Bereiche des Gefängnisses vorübergehend gesperrt, wodurch manche Häftlinge länger als sonst in ihren Zellen verweilen mussten. Um zu erfahren, ob dieses reale Gefängnisset etwas mit der nun diskutierten Salvation-Theorie zu tun hat, brauchen die Fans noch ein bisschen Geduld. Denn bis zum deutschen Kinostart am 8. Juli 2027 ist es noch eine Weile hin.

David Corenswet als Superman
LMK/ActionPress
David Corenswet als Superman
Nicholas Hoult und James Gunn
Instagram / jamesgunn
Nicholas Hoult und James Gunn
Nicholas Hoult, Rachel Brosnahan und David Corenswet, "Superman"-Darsteller
Getty Images
Nicholas Hoult, Rachel Brosnahan und David Corenswet, "Superman"-Darsteller
Glaubt ihr, das letzte Drehfoto verrät wirklich Lex Luthors Schicksal auf "Salvation"?