Ein Experte vermutet mehrere Beauty-OPs bei Ivanka Trump
Hat sie etwas nachgeholfen? Der Facharzt für plastische Chirurgie Dr. Anthony Youn hat sich Fotos von Ivanka Trump (44) aus verschiedenen Lebensphasen vorgenommen und vermutet, dass die Tochter von Donald Trump (80) und der verstorbenen Ivana Trump (†73) im Laufe der Jahre mehrere kosmetische Eingriffe hatte. Ein Video darüber veröffentlichte er schon vor Jahren auf seinem YouTube-Kanal. Besonders eine Veränderung sticht dem Mediziner ins Auge: "Ihre Nase sieht heute sehr, sehr anders aus als damals." Wichtig ist: Youn hat Ivanka nach eigener Aussage nie selbst behandelt. Seine Einschätzungen beruhen ausschließlich auf dem, was er auf Bildern zu erkennen glaubt. Für seine Analyse legt Youn eine Aufnahme der damals 17-jährigen Ivanka neben ein Foto aus dem Jahr 1999. Auf dem älteren Bild will er einen Höcker und eine rundere Form erkennen, die ihn an die Nase ihrer Mutter erinnere.
Seine Theorie: Zwischen den Jahren 1997 und 1998 könnte eine erste Nasenkorrektur stattgefunden haben, später möglicherweise sogar ein zweiter Eingriff. Bis zu ihrem 26. Lebensjahr habe Ivanka eine "ordentliche Menge an plastischer Chirurgie, aber nicht übermäßig viel" gehabt, vermutet der Mediziner. Auch ein Kinnimplantat bringt der Fachmann ins Spiel. Dieses soll ihre Gesichtszüge proportionaler wirken lassen. "Obwohl sich die Gesichtsknochen während des Heranwachsens verändern, wächst ein Kinn nicht auf natürliche Weise so", lautet seine Begründung. Für die Zeit in Ivankas 30ern hält Youn zudem Filler, möglicherweise Botox sowie eine Wangenfettentfernung für denkbar. Er nennt ebenso Brustimplantate. Anzeichen für ein Facelift oder eine Lidstraffung sehe er hingegen nicht.
Ob hinter Ivankas optischen Veränderungen vielleicht mehr steckt als nur der Wunsch nach Perfektion? Vor wenigen Monaten sprach sie im Podcast "The Diary of a CEO" offen über ihre Kindheit. Trotz Luxus und Rampenlicht sei sie oft allein gewesen. "Als Kind berühmter Eltern und mit einem so privilegierten Leben hatte ich diese Schutzwand, und diese Schutzwand hat mir lange Zeit wirklich gut gedient", sagte sie. Gleichzeitig beschrieb die Tochter des amtierenden US-Präsidenten ihr Leben als "turbulent" und räumte ein, kaum echte Freundschaften gehabt zu haben. Besonders schmerzhaft sei für sie gewesen, wie sich Menschen plötzlich verhielten, wenn sich Dinge änderten, die sie selbst nicht beeinflussen konnte.










