Ivanka Trump fühlte sich trotz Reichtum als Kind oft einsam
Trotz eines Lebens im Luxus und im Rampenlicht hat Ivanka Trump (44) eine einsame Kindheit erlebt. Die 44-Jährige sprach jetzt ungewohnt offen im Podcast "The Diary of a CEO" über ihre Vergangenheit als Tochter von US-Präsident Donald Trump (79). "Als Kind berühmter Eltern und mit einem so privilegierten Leben hatte ich diese Schutzwand, und diese Schutzwand hat mir lange Zeit wirklich gut gedient", erklärte Ivanka. Doch trotz allem Wohlstand sei das Aufwachsen alles andere als einfach gewesen. Die dreifache Mutter beschrieb ihr Leben sogar als "turbulent" und räumte ein, kaum echte Freundschaften gehabt zu haben.
Besonders schmerzhaft sei es für Ivanka gewesen, manche Freunde "anders" zu erleben, wenn sich Dinge in ihrem Leben veränderten, auf die sie selbst keinen Einfluss hatte. "Wie zum Beispiel, dass ich keine Freunde hatte – trotz des wirklich turbulenten Lebens, das ich hatte – mit seinen Höhen und Tiefen. Wer mich wirklich enttäuscht hat, also enge Freunde, die nicht für mich da waren", schilderte sie. Irgendwann begann sie jedoch, ihre Mauern einzureißen. "Der einzige Weg, Verbindung herzustellen, die so grundlegend für die menschliche Erfahrung ist, besteht darin, sie aufzubauen, und das erfordert Vertrauen", so die Unternehmerin. Heute sehe sie ihre Menschenkenntnis als eine ihrer größten Stärken: "Ich bin kein Narr. Ich glaube, ich bin sehr gut darin, Menschen zu lesen."
Ivanka ist die älteste Tochter von Donald Trump und seiner ersten, inzwischen verstorbenen Ehefrau Ivana (†73). Während der ersten Amtszeit ihres Vaters war sie von 2017 bis 2021 als inoffizielle Beraterin im Weißen Haus tätig. Ihr Mann Jared Kushner (45), ein Immobilienentwickler, übernahm in dieser Zeit ebenfalls eine wichtige Rolle als Senior Advisor. Das Paar heiratete 2009 und hat drei gemeinsame Kinder: Tochter Arabella sowie die Söhne Joseph und Theodore.







