Tragischer Tod in den Flammen! Neun Tage lang feierten wieder Zehntausende Partywütige aus aller Welt auf dem Kunst- und Musikfestival Burning Man in der Wüste Nevadas. Traditionell wird gegen Ende des verrückten Sand-Spektakels jährlich eine gut zehn Meter hohe Figur aus Holz angezündet – als Symbol für Wiedergeburt. Doch dieses Ritual wurde dieses Jahr einem Besucher zum Verhängnis – denn er starb im Feuer!

Der US-Amerikaner Aaron Joel Mitchell (41) soll am Samstag selbstständig in die brennende Statue gesprungen sein, wie Bild berichtete. Selbst die Sicherheitsbeamten konnten den 41-Jährigen scheinbar nicht zurückhalten. Nachdem Feuerwehrleute den Mann aus dem Flammenmeer gezogen hatten, wurde er per Helikopter sofort ins Krankenhaus eingeliefert – wo er schließlich einen Tag später seinen Verletzungen erlag. Der Verunglückte soll laut dem Sheriff von Pershing County zwar nicht alkoholisiert gewesen sein – ob ihn jedoch Drogen zu dieser extremen Tat getrieben haben, ist bisher noch nicht bekannt.

Der Tod Aarons ist leider kein Einzelschicksal. Bereits 2014 kam es bei einem Spin-Off-Festival des Burning Man in Utah zu einem ähnlichen Vorfall. Ein 30-jähriger Mann schaffte es durch die Kette der Sicherheitsbeamten und rannte geradezu ins lodernde Feuer. Damals ging die Polizei von einem Selbstmord aus. Auch auf dem britischen Glastonbury Festival kam es zu einer Feuer-Tragödie. Im Juni des vergangenen Jahres kam ein Mitte-20-Jähriger auf dem Campinggelände ums Leben. Hier soll es sich um einen Benzin-Unfall gehandelt haben.

Der Burning Man beim "Burning Man"-Festival 2017Mark Kreusch / Splash News
Der Burning Man beim "Burning Man"-Festival 2017
"Burning Man"-Festival 2017Mark Kreusch / Splash News
"Burning Man"-Festival 2017
Katy Perry beim "Burning Man"-Festival 2016Instagram / katyperry
Katy Perry beim "Burning Man"-Festival 2016


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