Insider prophezeien Marius Borg Høiby im Knast "die Hölle"
Marius Borg Høiby (29) steht eine harte Zeit bevor – und das nicht nur wegen seiner Haftstrafe. Wie Royal-Expertin Flavia Schlitter gegenüber Blick.ch erklärt, soll der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit (52) in das Hochsicherheitsgefängnis Ila verlegt werden. Dabei handelt es sich um eine der strengstgesicherten Haftanstalten Norwegens, die international für die Unterbringung von Schwerverbrechern bekannt ist. Nur 124 Häftlinge finden dort Platz. Norwegische Insider warnen nun eindringlich davor, was Marius in dieser Einrichtung erwartet.
Während Prominente in manchen Gefängnissen durchaus komfortable Bedingungen vorfinden – Schlitter spricht sogar von Einrichtungen, die luxuriöser als Studentenwohnheime seien – gelte das für Ila nicht. Das eigentliche Problem seien nicht die Räumlichkeiten, sondern die anderen Insassen und die dort herrschende Hierarchie. "Für Marius wird es dort die absolute Hölle, nicht was die Räumlichkeiten anbelangt, sondern aufgrund der Hierarchie und den Gefängnisinsassen", zitiert die Expertin norwegische Insider gegenüber Blick.ch. Es bestehe die Gefahr, dass Mithäftlinge gezielt Konflikte suchen könnten, um sich damit zu brüsten, den Sohn der Kronprinzessin verprügelt zu haben. Auch der Massenmörder Anders Behring Breivik war einst in Ila untergebracht.
Marius war zuletzt wegen zweier Vergewaltigungen sowie der Misshandlung seiner Ex-Freundin Nora Haukland zu vier Jahren Haft verurteilt worden. Das Urteil hatte international für Aufsehen gesorgt – unter anderem hatte Schlitter das Strafmaß öffentlich als "Skandal" bezeichnet und es als viel zu niedrig kritisiert. Der Verurteilte ist der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit aus einer früheren Beziehung, bevor diese den norwegischen Kronprinzen (52) Haakon heiratete.













