Piers Morgan zerlegt Brooklyn Beckham mit Harry-Vergleich
Piers Morgan (61) hat sich mal wieder kein Blatt vor den Mund genommen: Der britische Moderator teilte auf X einen Beitrag der Daily Mail und verglich dabei Brooklyn Peltz-Beckham (27) mit Prinz Harry (41). Auslöser war ein umstrittener Werbespot, in dem Brooklyn für den Lieferdienst DoorDash anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 auftrat. "Wow. Er ist wirklich der Prinz Harry unter den verwöhnten, anspruchsvollen Söhnen. Stell dir vor, so etwas mit deiner Familie für Geld anzustellen", schrieb Piers Morgan auf der Plattform. Der Kommentar sorgte umgehend für Reaktionen – ein Nutzer antwortete: "Du hast wirklich ein Problem mit Prinz Harry und Herzogin Meghan. Lass es los!"
In dem DoorDash-Clip sagt Brooklyn in die Kamera: "Ihr fragt euch wahrscheinlich, warum ich die FIFA-Weltmeisterschaft 2026 zu Hause verfolge..." und lacht am Ende: "Das ist eine lange Geschichte." Der Spot enthält offenbar mehrere versteckte Botschaften: Brooklyn trägt darin zwar die rund 289.074 Euro teure Patek-Philippe-Uhr, die ihm sein Vater David Beckham (51) geschenkt hat, legt dann aber demonstrativ eine andere auf seinem Couchtisch ab. Außerdem sind im Video ungeöffnete Briefe zu sehen – was viele als Anspielung auf den Kontaktabbruch zu seiner Familie deuteten. Quellen aus dem Umfeld von David und Victoria Beckham (52) zeigten sich dem Vernehmen nach schockiert über den Spot. Brooklyn hat auf Instagram mittlerweile seine Kommentareinstellungen eingeschränkt, nachdem er für den Clip heftig kritisiert worden war.
Der Konflikt innerhalb der Beckham-Familie schwelt schon länger. Brooklyn soll laut Medienberichten zahlreiche Versöhnungsversuche seiner Eltern, Brüder und seiner Schwester Harper Beckham (14) abgelehnt haben. Zuletzt soll die 14-jährige Harper sogar persönlich an Brooklyns Haus in Beverly Hills erschienen sein, um ihm einen handgeschriebenen Brief zu überbringen – sie betrat das Anwesen jedoch nicht, da ihr Bruder zu dem Zeitpunkt auf der anderen Seite der USA in New York war. Daraufhin entbrannte ein weiterer Streit: Brooklyns Team soll die Bilder als "inszeniert" bezeichnet haben, woraufhin eine Quelle aus dem Umfeld der Eltern gegenüber Mirror entgegnete: "Es ist unglaublich traurig, dass dieses schreckliche Gerücht über ein unschuldiges junges Mädchen in die Welt gesetzt wird, das seinen Bruder einfach vermisst."
















