Ein Mädchen: Kyle Walker & Annie begrüßen ihr fünftes Baby
Annie Kilner und Kyle Walker (36) sind zum fünften Mal Eltern geworden! Die 33-jährige Spielerfrau und der Burnley-Verteidiger begrüßten am Samstag ihre erste gemeinsame Tochter. Annie verkündete die freudige Neuigkeit auf Instagram und schwärmte: "Unser kostbares kleines Mädchen ist sicher da. Ich bin sprachlos angesichts der Liebe, die wir alle empfinden, und der Freude, die sie unserer Familie bereits gebracht hat." Gleichzeitig bat sie ihre Follower um Rücksicht: "Wir hätten gerne noch etwas länger unsere private Familienzeit genossen, aber wir wissen, dass sich Neuigkeiten schnell verbreiten. Wir hoffen, dass alle unsere Bitte um Privatsphäre respektieren, während wir diese besonderen Momente genießen."
Neben dem Neugeborenen sind Annie und Kyle bereits Eltern von vier Söhnen: Roman, Riaan, Reign und dem einjährigen Rezon. Laut einem Insider gegenüber der Daily Mail freuten sich die Jungs sehr auf ihr neues Geschwisterchen. Auch aus dem Umfeld des Paares heißt es, das Baby solle die Ehe weiter festigen: "Annie und Kyle befinden sich in einer sehr guten Phase, und dieses Baby hat sie noch enger zusammengebracht. Es bringt ihnen als Paar, aber auch als Familie so viel Freude", zitiert Daily Mail eine mit dem Paar vertraute Quelle.
Die Beziehung der beiden hatte in der Vergangenheit eine schwere Krise durchlebt, nachdem Kyle eine außereheliche Affäre mit der Influencerin Lauryn bekannt geworden war, aus der eine Tochter namens Kinara hervorgegangen ist. Das Paar, das sich als Teenager in Sheffield kennengelernt hatte und 2021 geheiratet hatte, arbeitete seither intensiv daran, die Ehe wieder aufzubauen. Kyle kehrte nach einem Leihwechsel zu AC Milan in die Heimat zurück und schloss sich dem FC Burnley an – was ihm ermöglichte, wieder dauerhaft mit Annie und den Kindern in ihrem Haus in Cheshire zusammenzuleben. Annie hatte bereits im Februar verraten, dass sie ein Mädchen erwartet – und damit bestätigt, dass die Kleine als erstes Töchterchen die Familientradition der R-Namen weiterführen dürfte.









