Zoff ums Smartphone: Prinz George macht Papa William Druck
In der britischen Königsfamilie herrscht beim Thema Smartphone eine klare Regel: keine Handys für die Kinder. Doch Prinz George (12), der am 22. Juli seinen 13. Geburtstag feiert, soll laut Bild immer hartnäckiger auf sein eigenes Gerät bestehen. Wie sein Vater Prinz William (44) während einer Brasilien-Reise verriet, wird das Thema inzwischen zur echten Geduldsprobe: "Es kommt langsam an einen Punkt, an dem es zu einem etwas angespannten Thema wird. Aber ich glaube, er versteht, warum – wir erklären ihm, warum wir das nicht für richtig halten." Auch Georges jüngere Geschwister, Prinzessin Charlotte (11) und Prinz Louis (8), müssen bisher ohne Smartphone auskommen.
Als Begründung für die strenge Technik-Linie nennt William vor allem die Gefahren im Netz. Er mache sich Sorgen, dass Kinder online auf Inhalte stoßen könnten, die nicht für sie geeignet sind. Auch Prinzessin Kate (44) steht hinter dieser Haltung und hat sich öffentlich gegen übermäßige Bildschirmzeit ausgesprochen. Dennoch deutet sich eine Lösung im Handy-Streit an: "Ein Handy mit SMS-Funktion, so ein altmodisches Klapphandy, ist in Ordnung", sagte William. "Wenn George auf die weiterführende Schule wechselt, bekommt er vielleicht eines mit eingeschränktem Zugriff." Der Schulwechsel steht kurz bevor: Im September wird George das renommierte Eton College beziehen.
Das Eton College ist für die Familie kein unbekanntes Terrain. Auch William besuchte die berühmte Eliteschule in der Nähe von Windsor und trat damit in die Fußstapfen zahlreicher Royals. Nun folgt ihm sein ältester Sohn dorthin. William betonte zudem, dass jede Familie mit ihren eigenen "Schwierigkeiten und Herausforderungen" konfrontiert sei – er und Kate hätten sich jedoch bewusst dafür entschieden, solche Themen offen mit ihren Kindern zu besprechen.










