Darum bleibt Prinzessin Eugenies Baby vorerst nur Britin
Prinzessin Eugenie (36) und Jack Brooksbank (40) schweben im Babyglück: Das Paar hat am 3. August sein drittes Kind begrüßt. Ihre kleine Tochter kam in einem Krankenhaus in Lissabon zur Welt, nachdem die Familie seit 2022 einen großen Teil ihres Lebens in Portugal verbringt. Damit ist die Freude bei Eugenie und Jack riesig, doch rund um die Geburt sorgt nun vor allem ein Detail für Gesprächsstoff: Obwohl das Mädchen in Portugal geboren wurde, bekommt es die portugiesische Staatsbürgerschaft nicht automatisch. Die britische hat das Neugeborene dagegen sofort, weil beide Eltern britische Staatsbürger sind.
Der Grund dafür liegt in der aktuellen Gesetzeslage in Portugal. Dort erhalten Kinder ausländischer Eltern die Staatsbürgerschaft nicht allein wegen ihres Geburtsorts. Dafür müsste mindestens ein Elternteil zum Zeitpunkt der Geburt bereits seit fünf Jahren rechtmäßig in Portugal leben. Eugenie und Jack sind aber erst 2022 dorthin gezogen und erfüllen diese Vorgabe damit noch nicht. Vor einer Gesetzesänderung, die am 19. Mai 2026 in Kraft trat, wäre der Weg noch deutlich kürzer gewesen: Damals reichte für ausländische Eltern eine legale Aufenthaltsdauer von nur einem Jahr. Sollte das Paar später dennoch die portugiesische Staatsbürgerschaft für seine Kinder anstreben, gibt es laut der Regelung weitere Möglichkeiten, etwa über den Abschluss einer bestimmten Schulstufe im Land.
Für Eugenie und Jack ist Portugal längst zu einem wichtigen Lebensmittelpunkt geworden. Die beiden leben mit ihren Kindern in einer luxuriösen Anlage an der Küste des Alentejo, wo auch Prominente wie Christian Louboutin und Max Verstappen (28) ein Zuhause haben sollen. Dort genießt die Familie offenbar ein deutlich ruhigeres Leben. Im Gespräch mit Hello! hatte Eugenie schon 2024 erzählt, dass ihr Alltag dort angenehm unkompliziert sei und sich niemand daran störe, wenn sie in Sportkleidung einkaufen gehe. Besonders ihre Söhne August (5) und Ernest (3) scheinen das Leben am Meer zu lieben.











