Eric André ist John Cena bis heute für Unterstützung dankbar
Eric André (43) erinnert sich noch ganz genau daran, wem er einen seiner wichtigsten Karriereschübe zu verdanken hat: John Cena (49). Bei der Premiere der Netflix-Komödie "Little Brother" in New York schwärmt der Comedian im Gespräch mit dem Magazin People von seinem Filmpartner, der ihn schon unterstützte, als er in der Comedywelt noch um jeden Auftritt kämpfen musste. John sei bereits ein riesiger Star gewesen, als er 2020 in der Chaos-Talkshow "The Eric Andre Show" auftauchte – trotzdem habe er sich von Anfang an wie ein Kollege auf Augenhöhe verhalten. "Er ist perfekt. Ich fühle mich wohl mit John. John war in meiner Show, als ich noch am Anfang stand, und er war bereits unglaublich erfolgreich. Er hat mich immer willkommen und wohlfühlen lassen und am Set auf mich aufgepasst", betont Eric und macht klar: Diese Fürsorge habe er nie vergessen.
Heute stehen die beiden gemeinsam vor der Kamera. In der Netflix-Komödie "Little Brother", die am 26. Juni anläuft, spielt John einen erfolgreichen Immobilienmakler, dessen geordnetes Leben gehörig durcheinandergerät, als sein chaotischer ehemaliger "kleiner Bruder" – gespielt von Eric – wieder auftaucht. Im Podcast "Comedy Means Business" erzählt Eric, dass die Produktion für ihn ein echtes Wunschprojekt sei, das extra für ihn geschrieben wurde. Die Atmosphäre am Set beschreibt er als "sehr fürsorglich" und hebt hervor, wie wichtig ein respektvolles Miteinander für eine Comedyproduktion ist. "Eine toxische Person kann alles ruinieren", erklärt der Spaßmacher und freut sich, dass bei diesem Netflix-Dreh Cast, Produzenten, Autorenteam und Regie an einem Strang gezogen hätten.
Im Podcast blickt Eric auch auf den langen Weg zurück, den er bis zu Projekten wie "Little Brother" gehen musste. Sein Ruf als König des Chaos mit der Anarcho-Show "The Eric Andre Show" sei nur die eine Seite – dahinter habe immer enorme Disziplin gesteckt. Für den Piloten seiner Kultsendung habe er "Blut, Schweiß und Tränen" investiert, viele Absagen kassiert und jahrelang um den Durchbruch gekämpft. Ähnlich hart war der Weg mit seinem versteckten-Kamera-Hit "Bad Trip", für den er angeblich acht Jahre tüftelte und am Ende trotzdem nur vergleichsweise wenig verdiente.









