"Tut nicht gut": Frank Buschmann verkündet Social-Media-Aus
Frank Buschmann (61) entschied sich zu einer drastischen Veränderung: Er hat sich von seinen rund 226.000 Instagram-Followern verabschiedet – und damit endgültig Schluss mit Social Media gemacht. In einem Video-Post auf der Plattform kündigte der Sportreporter an, dass er sein Profil aufgeben werde. "Nach Facebook und X werde ich mich auch von Instagram verabschieden." Als Hauptgrund nannte der 61-Jährige, dass ihm der Umgang der Menschen im Netz schlicht nicht guttue: "Wie die Leute im Internet und vor allem auf Social Media miteinander umgehen, da habe ich keinen Bock mehr drauf."
Besonders störe ihn, dass sich im Netz jeder als Experte aufspielen wolle. "Dass jeder Experte ist und den echten Experten die Expertise abspricht – ertrage ich nicht, will ich nicht mehr." Auch klickgetriebene Inhalte im News-Feed und neue Anforderungen an Sportreporter seien ein Thema für ihn. Sein Fazit: "Mir tut es nicht gut. Da bin ich dann für ein Social-Media-Verbot für Frank Buschmann." Sein neues Motto laute: "Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß." In den Kommentaren zeigten sich viele Fans verständnisvoll. Comedian und Podcaster Bastian Bielendorfer (42) befand den Rückzug als "komplett nachvollziehbar". Franks langjähriger Kommentatoren-Kollege Jan Köppen (43), mit dem er viele Jahre die RTL-Show Ninja Warrior Germany moderierte, reagierte mit einem Insider: "Nein. Das ist immer noch meine Entscheidung!!!!!"
Dass Frank zuletzt überhaupt noch so aktiv auf Instagram war, hatte auch mit einem besonderen Post zu tun: Vor einigen Wochen hatte er ein seltenes Foto mit seiner Frau Lisa geteilt – ein inniges Bild, das er offenbar als Reaktion auf den Ansturm weiblicher Fans nach einem Muskelfoto hochgeladen hatte. Nun ist mit derart privaten Einblicken allerdings endgültig Schluss. Der bekannte Basketballspieler der frühen Jahre und spätere Sportjournalistenpreisträger zieht sich nach reichlicher Überlegung vollständig aus den sozialen Netzwerken zurück.











