Millie Bobby Brown bangt um "Stranger Things"-Freundschaften
Das Ende von Stranger Things hat Millie Bobby Brown (22) tief getroffen. Nachdem die letzte Staffel abgedreht war, verbrachte Millie den gesamten Januar damit, ihre Kollegen zu treffen, um mögliche Spannungen aus dem Weg zu räumen und die Freundschaften zu stärken. "Die haben wahrscheinlich gedacht, ich bin verrückt", schilderte sie im Podcast "Happy Sad Confused". Immer wieder fragte sie ihre einstigen Serienkollegen, ob sie noch befreundet seien – aus Angst, dass nach dem Ende der Dreharbeiten der Kontakt abbrechen könnte.
Millie erklärte, sie habe sich bei den anderen immer wieder entschuldigt und versucht, "alles zu kitten", was sich in zehn Jahren Zusammenarbeit angestaut haben könnte. Die Schauspielerin erzählte, sie sei danach an den Strand gegangen, habe in der schönen Kulisse einfach nur gesessen und geweint – so groß sei der Abschiedsschmerz gewesen. "Ich bin in eine kleine Depression gerutscht", sagte sie und betonte, wie überraschend diese Leere für sie gewesen sei, weil sie sich eigentlich als sehr fröhlichen Menschen sehe. Besonders schwer fiel ihr das Loslassen, weil die Rolle der Eleven praktisch mit ihr verwachsen sei und sie ihre Kollegen am Set häufiger gesehen habe als ihre eigene Familie.
Millie ist seit ihrer Kindheit mit "Stranger Things" aufgewachsen – sie übernahm die Rolle der Eleven im Alter von gerade einmal elf Jahren und wurde damit international bekannt. Trotz des Serienendes bleibt sie Netflix treu: Gemeinsam mit ihrem Serienvater David Harbour (51) plant sie bereits ein neues Projekt für den Streamingdienst. "Das David-Harbour-Projekt kommt früher als erwartet", verriet sie im Podcast.











