Verfolgung: Millie Bobby Brown litt unter Angstzuständen
Millie Bobby Brown (22) hat offen über einen der schwierigsten Momente ihres Lebens gesprochen. Die Schauspielerin, die vor allem durch ihre Rolle in der Netflix-Serie Stranger Things bekannt wurde, schilderte im Podcast "On Purpose" von Jay Shetty (38), wie sie und ihr Sicherheitsteam in Japan 20 Minuten lang von einer unbekannten Person verfolgt wurden. Dieses Erlebnis löste bei ihr eine Angstattacke aus, die ganze drei Monate anhielt. Den ersehnten Wendepunkt fand Millie Bobby Brown schließlich ausgerechnet dort, wo alles begann: in Japan.
Gemeinsam mit ihrem Ehemann Jake Bongiovi (24) besuchte die Schauspielerin einen Tempel in Kyoto, wo sie zusammen mit rund 50 anderen Menschen in einem Garten meditierte. Dabei begegnete sie einem Mönch, der offenbar sofort spürte, dass sie Hilfe brauchte. "Er wirkte so ruhig und hatte fast das Gefühl, mich wirklich zu sehen", erinnerte sie sich im Podcast. "Ich befand mich auf dem Höhepunkt meiner Angst, und er schien zu wissen, dass ich irgendwie gebrochen war. Er sagte: 'Wir müssen meditieren.'" Obwohl der Tempelbesuch eigentlich auf Jakes Geburtstag fiel, fühlte es sich für Millie an, als sei sie diejenige, die ein Geschenk bekommen hatte. Ihr Mann sah das genauso und sagte ihr anschließend: "Du hast danach dieses Licht ausgestrahlt." Seitdem hat die Schauspielerin eigenen Angaben zufolge weitere Techniken entwickelt, um mit ihrer Angst umzugehen.
Millie Bobby Brown und Jake Bongiovi lernten sich über Social Media kennen und heirateten im Jahr 2024. Ihren Angaben zufolge war es ihr besonders wichtig, ihre Angstprobleme in den Griff zu bekommen, bevor sie eine Familie gründeten. "Ich wusste, ich muss heilen und meine Angst verstehen, bevor wir eine Familie gründen", sagte sie. Im Sommer 2025 wurden Jake und Millie Eltern einer Tochter. Über ihren Mann und ihr Kind schwärmte sie im Podcast: "Jake war das Beste, was mir je passiert ist, und meine Tochter war das Beste, was uns je passiert ist."










