"Surreal": Millie Bobby Brown beschreibt Adoptionsprozess
Millie Bobby Brown (22) hat in dem Podcast On Purpose von Jay Shetty (38) einen seltenen Einblick in einen der emotionalsten Momente ihres Lebens gegeben. Die Schauspielerin schilderte, wie sie und ihr Ehemann Jake Bongiovi (24) den entscheidenden Anruf erlebten, der bestätigte, dass ihre Tochter zu ihnen nach Hause kommen würde. Das Paar hatte das Mädchen im Sommer 2025 adoptiert. "Den Anruf zu bekommen – ich werde ihn niemals vergessen", erklärte Millie gegenüber Shetty. "Es war das surrealste Gefühl, und dennoch wussten wir beide in diesem Moment: Das ist ... das ist unser Mädchen. Hundert Prozent, kein Zweifel."
Auf die Frage, ob sie das Gespräch aufgezeichnet habe, antwortete die 22-Jährige: "Nein, und ich denke, da steckt etwas ganz Besonderes drin, denn mein ganzes Leben wird aufgezeichnet. Mein Mann und ich werden diese Worte niemals vergessen, wo wir waren, was wir gerade getan haben, das Gefühl." Den Adoptionsprozess selbst beschrieb sie als lang, aber notwendig und gründlich. Besonders bewegt hat sie eine Begegnung mit einer anderen Adoptivmutter: "Es gibt zwei Wege, ein Baby zu bekommen – einen über den Bauch und einen über das Herz. Mein Mädchen kam über mein Herz zu mir."
Millies Wunsch, früh Mutter zu werden, schlummerte schon lange in ihr. In dem Podcast Smartless hatte sie erzählt: "Meine Mutter hatte ihr erstes Kind mit 21, mein Vater war 19. Das ist mein Ding, schon bevor ich Jake kannte." Die heute 22-Jährige, die schon mit elf Jahren durch ihre Rolle als Eleven in Stranger Things weltberühmt wurde, lebt ihre Mutterschaft nun mit großer Begeisterung. Den Namen ihrer Tochter hält sie bislang öffentlich zurück, doch eines verrät sie: Die Kleine liebt es zu malen. Ihre Kunstwerke hängen überall im Haus. "Wo auch immer wir hingehen, ihre Kunstwerke sind immer ausgestellt, weil ich so stolz auf ihre Kreativität bin", sagte Millie gegenüber dem Magazin People. Auch sie selbst und Jake greifen regelmäßig zum Pinsel und hängen ihre eigenen Werke daneben.










