Prinzessin Kate überrascht Tennisfans in Wimbledon-Schlange
Prinzessin Kate (44) hat Tennisfans in Wimbledon mit einem unangekündigten Besuch überrascht. Die Prinzessin von Wales tauchte frühmorgens bei der berühmten Warteschlange vor dem All England Club auf und plauderte mit Fans, die teils die ganze Nacht im Zelt ausgeharrt hatten, um an Tickets zu kommen. Dabei schüttelte sie Hände, sprach mit Turnierverantwortlichen und half sogar beim Scannen der Eintrittskarten, wie Hello! berichtet. Der Auftritt kam nur wenige Tage nach einem weiteren bemerkenswerten Einsatz der Prinzessin: Am Wochenende hatte Kate die Three Peaks Challenge absolviert – eine anspruchsvolle Bergtour, mit der sie Spendengelder für das Royal Marsden Hospital sammelte.
Im Anschluss an ihren Besuch bei der Warteschlange begab sich Kate zu Court 18, wo sie gemeinsam mit dem ehemaligen britischen Tennisprofi Tim Henman und All-England-Club-Vorsitzender Deborah Jevans das Zweitrundenmatch des Briten Arthur Fery gegen den Finnen Otto Virtanen verfolgte. Dass Kate eine besondere Verbindung zu Wimbledon hat, ist kaum ein Geheimnis. Gegenüber der britischen Tennisspielerin Emma Raducanu verriet sie einmal, dass sie als Kind selbst in der berühmten Warteschlange stand – gemeinsam mit ihrem Vater Michael (77) und ihrer Schwester Pippa (42). "Ich habe das früher auch gemacht. Es hat so viel bedeutet, die Tagespässe zu bekommen und Teil der Meisterschaften zu sein", erklärte sie.
Zuletzt sah sich Kate mit privaten Veränderungen konfrontiert. Wie Mirror vor ein paar Tagen berichtete, steht nach den Sommerferien ein emotionaler Einschnitt an: Prinz George (12) sollte im September auf das Eton College wechseln und dort voraussichtlich als Vollzeitinternatsschüler leben. Die Traditionsschule nahe Windsor Castle sollte demnach rund 73.100 Euro im Jahr kosten. Damit sollte George in die Fußstapfen von Prinz William (44) treten, der selbst in Eton zur Schule ging. Für Kate dürfte der Abschied trotzdem schwer werden. Royalsexpertin Jennie Bond sagte: "Ich kann mir persönlich nicht vorstellen, wie traurig das für die Prinzessin sein wird, die ihre Kinder offensichtlich abgöttisch liebt." Ganz alleine ist George aber nicht: Laut der Expertin dürfen die Schüler alle zwei bis drei Wochen nach Hause und sonntags mit ihren Eltern ausgehen.











