Prinz William wütend: Wollte Charles Kates Namen anpassen?
Prinz William (44) soll einen ungewöhnlichen Vorschlag von König Charles III. (77) und Königin Camilla (79) wütend zurückgewiesen haben. Angeblich wollten die beiden den vollständigen Vornamen von Prinzessin Kate (44) von Catherine in Katherine ändern lassen. Das behauptet Christopher Andersen in seiner Biografie "Kate! The Courage, Grace, and Power of the Woman Who Will Be Queen", aus der Fox News Digital zitiert.
Hinter der Idee soll eine Frage der royalen Symbolik gesteckt haben: Charles und Camilla verwendeten bereits Monogramme, in denen jeweils ein C unter einer Krone zu sehen ist. Ein drittes Wappen mit demselben Buchstaben sei ihnen demnach zu viel gewesen. William habe den Vorschlag jedoch als "beleidigend" für seine Frau und ihre gesamte Familie bezeichnet und seinem Vater eine klare Absage erteilt.
Namen spielten auch bei der eigenen Familienplanung des Paares eine besondere Rolle. So hätte ihr erstgeborener Sohn Prinz George (13) beinahe einen ganz anderen Rufnamen bekommen: Kate soll für ihren Sohn den Namen Alexander favorisiert haben. Das behauptet zumindest der Royalredakteur Russell Myers in seinem Buch "William and Catherine: The Monarchy's New Era: The Inside Story". William hingegen habe sich damals eher eine Tochter gewünscht. Zudem soll er den Wunsch gehabt haben, den Namen des Kindes mit einer Würdigung seiner verstorbenen Mutter Prinzessin Diana (†36) zu verbinden – wahrscheinlich über einen zweiten Vornamen. Am Ende einigten sich die beiden auf eine Kombination: Der 2013 geborene Thronfolger heißt mit vollem Namen George Alexander Louis. Kates Lieblingsname fand also zumindest als zweiter Vorname seinen Platz. Insgesamt sind William und Kate Eltern von drei Kindern: Neben George gehören auch Prinzessin Charlotte (11) und Prinz Louis (8) zur Familie.










