"Finde Bart gut": Constantin Schreiber erwägt Typveränderung
Ein neuer Look könnte bei Constantin Schreiber (47) schon bald für einen ganz anderen Anblick sorgen. Der Moderator spielt derzeit offenbar mit dem Gedanken an eine Veränderung und ließ seine Fans auf Instagram in einem Video daran teilhaben. Mithilfe eines Filters legte er sich dort einen Bart ins Gesicht, der seine Züge komplett umrahmt. "Ich überlege ja, ob ich eine kleine Typveränderung mache", erklärte er dazu. Möglich sei das für ihn überhaupt erst, seit er nicht mehr als Nachrichtensprecher vor der Kamera steht. In seiner Zeit bei der Tagesschau habe es klare Vorgaben gegeben, berichtete er: In den Styleguides sei ausdrücklich "Kein Bart" vermerkt gewesen. Nun hat er die freie Wahl – und wollte prompt wissen, was seine Community von der Idee hält.
Ganz einheitlich fiel das Urteil unter dem Beitrag allerdings nicht aus. "Ich finde den Bart gut", schrieb ein Follower, ein anderer setzte auf ein Kompliment ohne Festlegung: "Du siehst immer gut aus." Es gab aber auch deutliche Gegenstimmen wie: "Ich mag dich lieber ohne Bart." Eine Userin riet dem Journalisten sogar davon ab, die Sache überhaupt zur Abstimmung zu stellen. "Das, lieber Constantin, solltest du nicht von einem Publikumsvoting abhängig machen, sondern selbst entscheiden. Wenn du dir damit gefällst, dann gefällst du auch deinem Publikum", kommentierte sie. Diese Freiheit hat Constantin, seit er ARD-aktuell im vergangenen Jahr auf eigenen Wunsch verlassen hat. Insgesamt war er rund achteinhalb Jahre dort tätig, etwa vier davon als "Tagesschau"-Sprecher. Er wollte wieder verstärkt journalistisch arbeiten und gehört seit September 2025 dem Axel Springer Global Reporters Network an.
Dass Constantin seine Außenwirkung in den sozialen Medien gern selbst in Szene setzt, hat er schon früher bewiesen. Für seinen Bildband "Ägypten: Meine Pilgerreise durch das Land der Gegensätze" teilte er auf X ein Foto aus dem Simeonskloster – auf dem er selbst groß im Vordergrund zu sehen war. Damals sorgte die Aufnahme bei einigen Nutzern für Irritation und Spott, weil aus deren Sicht weniger das Bauwerk als vielmehr der Moderator im Zentrum des Bildes stand. Mit der Bartfrage holt er seine Follower nun erneut direkt mit ins Boot. Diesmal sind sie ausdrücklich dazu aufgefordert, ihm Feedback zu seinem möglichen neuen Erscheinungsbild zu geben. Ob am Ende tatsächlich ein echter Bart das Ergebnis ist oder es beim Filter bleibt, hat der Journalist bislang nicht verraten.







