"Maximal angepisst": Leyla Heiter rechnet mit Ex-Kollegen ab
Leyla Heiter (30) genießt derzeit nicht einfach nur Sonne und Strand: Die Reality-TV-Bekanntheit hält sich aktuell auf Bali auf und nimmt dort an einem Healing teil. In ihrer Instagram-Story gibt sie nun Einblicke, warum sie diese Auszeit überhaupt angetreten hat. Ein wesentlicher Grund sei der Ärger über frühere Arbeitspartner. Einige Menschen, mit denen sie zusammengearbeitet habe, hätten sich aus ihrer Sicht wie ihre Vorgesetzten aufgeführt und sie behandelt, als wäre sie deren Angestellte – obwohl die jeweiligen Projekte maßgeblich von ihrer Person und ihrer Reichweite abhängig gewesen seien. Dieser Frust habe sich über einen längeren Zeitraum aufgestaut und immer weiter verstärkt. "Das war einer der Punkte, der mich maximal angepisst hat und in letzter Zeit beziehungsweise auch schon vor einem Jahr übertrieben abgefuckt hat", stellt sie in ihrer Story klar.
Für die Influencerin ist die Sache eindeutig: Auftraggeber hätten in erster Linie sie für Auftritte oder Projekte gewinnen wollen – und eben nicht diejenigen, die hinter den Kulissen mit ihr arbeiteten. Trotzdem hätten ihre damaligen Arbeitspartner ihr das Gefühl gegeben, sie sei deren Mitarbeiterin und die anderen ihre Chefs. Sowohl diese Arbeitsmoral als auch den Ton, in dem manche mit ihr gesprochen hätten, kritisiert Leyla deutlich. "Dieses ganze Geld, was du verdienst, würdest du nicht verdienen, wenn es mich nicht geben würde. Okay, du würdest natürlich dann vielleicht mit anderen arbeiten. Aber für die Projekte, die wir zusammen umsetzen, brauchst du mich", betont sie. Und weiter: "Ist doch crazy, was manche Menschen in der Vergangenheit wirklich dachten, wie die mit mir umgehen können." Namen oder konkrete Projekte nennt sie dabei nicht.
Es ist nicht das erste Mal, dass Leyla öffentlich über Schwierigkeiten im beruflichen Umgang mit Geschäftspartnern spricht. Vor rund vier Wochen machte sie ihrem Ärger über zwei Firmen Luft, die ihr nach ihrer Darstellung noch Geld aus abgeschlossenen Kooperationen schuldeten. Eine der beiden Marken habe sie damals bereits seit einem Jahr hingehalten und am Ende lediglich einen kleinen Teil der offenen Summe überwiesen. Damit wollte sich die 30-Jährige nach eigenen Worten nicht zufriedengeben. Ihre aktuellen Schilderungen aus Bali gehen jedoch über ausstehende Zahlungen hinaus. Diesmal richtet sich ihre Kritik gegen das zwischenmenschliche Machtverhältnis und den respektlosen Umgang, den sie bei früheren Zusammenarbeiten empfunden habe.








