Ulrike von der Groeben hatte große Zweifel an ihrem Sohn Max
Ulrike von der Groeben (69) blickt heute voller Stolz auf die Karrieren ihrer beiden erwachsenen Kinder Max von der Groeben (34) und Carolin von der Groeben. Im Podcast "Glow Up Your Life" sprach die ehemalige RTL-Moderatorin mit ihrer langjährigen Kollegin Katja Burkard (61) offen über deren berufliche Wege. Vor allem Max' Wunsch, Schauspieler zu werden, bereitete ihr zunächst große Sorgen. Ulrike kannte die Unsicherheiten der Branche und zweifelte deshalb daran, ob dieser Beruf ihrem Sohn dauerhaft eine sichere Zukunft bieten könnte. Max ließ sich davon jedoch nicht abbringen. "Ich will Schauspieler werden und ich möchte es aller Welt zeigen, dass ich das auch kann und das meine Berufung ist", habe er ihr damals selbstbewusst erklärt, erinnerte sie sich. Inzwischen sind ihre Bedenken ausgeräumt: Max ist ein gefragter Schauspieler. Auch Carolin ist beruflich erfolgreich und arbeitet selbstständig als Journalistin und Reporterin.
Die Laufbahn ihres Sohnes verfolgt Ulrike ganz genau. Nach eigener Aussage hat sie bisher alles gesehen, worin Max mitwirkte. Schon während seiner Schauspielausbildung in München besuchte sie zusammen mit ihrem Ehemann Alexander von der Groeben seine Aufführungen. Besonders beeindruckt ist die Journalistin von Max' Wandlungsfähigkeit. Privat sei er ein liebenswürdiger Mensch, der keiner Fliege etwas zuleide tue. Vor der Kamera könne er hingegen komplett gegensätzliche Charaktere darstellen. Über eine seiner düsteren Rollen sagte Ulrike: "Dann spielt er das da, als ob er das größte Arschloch unter Gottes Sonne wär'." Ihre begeisterte Reaktion lautete: "Wow, guter Schauspieler, der Mann!" Bekannt wurde Max einem breiten Publikum als Danger in den Fack ju Göhte-Filmen. Am 3. September startet zudem sein neuer Kinofilm "Das gewisse Etwas". Carolin macht ihrer Mutter ebenfalls viel Freude. Sie realisiert zahlreiche journalistische Projekte und ist unter anderem für die RTL-Reihe "Inside" als Reporterin im Einsatz.
Auch der Auszug ihrer Kinder beschäftigte Ulrike zunächst sehr. Noch vor dem Abschied habe sie geweint und sich das Leben ohne Max und Carolin zu Hause "so wahnsinnig furchtbar vorgestellt", erzählte sie. Das Loslassen fiel ihr schließlich aber leichter als erwartet. Ulrike und Alexander hatten als Paar wieder mehr Zeit füreinander. Sie konnten spontan ins Kino oder essen gehen und die neu gewonnene Freiheit gemeinsam genießen. Inzwischen erlebt die frühere RTL-Moderatorin zudem, wie sich die öffentliche Wahrnehmung innerhalb der Familie verändert. Bei einem Konzertbesuch wurde Carolin wegen einer eigenen Reportage erkannt. Nach Ulrikes Schilderung freute sich ihre Tochter darüber, nicht bloß als Begleitung ihrer bekannten Mutter wahrgenommen zu werden. Die Entwicklung nimmt Ulrike mit Humor: Alexander sei inzwischen vom "Mann von" zum "Papa von" geworden. Über ihre eigene neue Rolle scherzte sie: "Ich bin jetzt die Mama von".









