Provokanter Artikel: Amanda Bynes reagiert auf Haydens Tod
Nur einen Tag nach dem Tod von Hayden Panettiere (†36) meldete sich Amanda Bynes (40) mit einem Beitrag zu Wort, der viele Fragen aufwarf. Am Montag teilte die Schauspielerin auf LinkedIn Screenshots älterer Artikel, in denen Hayden angeblich erklärt haben soll, warum sie nicht so geendet sei wie Amanda. Dazu schrieb sie laut Daily Mail: "Das Leben kann dich hart und schnell treffen. Was für eine schreckliche Situation." Kurz darauf legte sie noch einmal nach und ergänzte: "Ich wollte damit nur sagen... wer im Glashaus sitzt." Lange blieb der Post allerdings nicht online – Amanda löschte ihn wieder. Zwei Tage später, am Mittwoch, wurde die ehemalige Nickelodeon-Darstellerin dann in Kalifornien vor dem Sexshop Hustler Hollywood abgelichtet. Den Laden besuchte sie den Berichten zufolge anlässlich einer bevorstehenden Zusammenarbeit mit dem Modelabel Dolls Kill.
Für ihren Ausflug hatte sich Amanda für ein rosafarbenes Shirt mit New-York-City-Schriftzug und einen grauen Minirock entschieden. Dazu trug sie ihre selbst designte Tasche "Ca$h Bby", ihre platinblonden Haare hatte sie zu einem unordentlichen Dutt hochgesteckt. Später wurde sie am Steuer ihres schwarzen SUVs gesehen, während sie auf ihr iPhone blickte und an einer E-Zigarette zog. Hayden war am Sonntag nach einem mutmaßlichen Herzstillstand in den Judson Mill Lofts in Greenville, South Carolina, gestorben. Rettungskräfte konnten der Schauspielerin nicht mehr helfen. Laut Daily Mail waren ihr On-off-Partner Brian Hickerson und dessen Bruder Zach ebenfalls vor Ort. Die Polizei von Greenville sowie die US-Drogenbehörde DEA untersuchen die Umstände weiterhin. Haydens Sprecher erklärte gegenüber ABC News: "Zum jetzigen Zeitpunkt können keine Informationen bekannt gegeben werden, da die Ermittlungen noch andauern. Wir hoffen jedoch, dass der Gerechtigkeit Genüge getan wird."
Amanda selbst blickt auf bewegte Jahre zurück. 2013 wurde sie nach mehreren auffälligen Vorfällen und Konflikten mit dem Gesetz psychiatrisch behandelt. Anschließend stand sie neun Jahre lang unter einer Vormundschaft, die von ihrer Mutter kontrolliert wurde und erst 2022 endete. 2023 kam sie erneut in eine psychiatrische Einrichtung – laut Daily Mail war sie zuvor während einer manischen Episode vier Tage lang durch die Straßen von Los Angeles gelaufen. Zuletzt konzentrierte sich die Darstellerin auf kreative Projekte und bewarb ihre handgefertigten Taschen aus Kunstfell. Kritik an den Designs ließ sie dabei nicht unkommentiert: "An die Hater: Nein, das sind keine luxuriösen High-End-Taschen und sollen es auch nicht sein. Ich habe sie SELBST handgemacht. Sie sollen SPASS machen, nostalgisch, im Y2K-Stil und campy sein!", schrieb sie.









