So unterstützt Matthias Mangiapane Hubert nach der Hirn-OP

So unterstützt Matthias Mangiapane Hubert nach der Hirn-OP

- Florentine Naumann
Lesezeit: 3 min
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Matthias Mangiapane (42) steht seinem Ehemann Hubert Fella (58) auch Monate nach dessen Hirnoperation Ende Mai 2026 weiterhin zur Seite. Bei der Berliner Premiere der RTL+-Dokuserie "Toyboys – SIXX PAXX uncut" sprach der Realitystar im Promiflash-Interview über den gemeinsamen Alltag und darüber, wie er Hubert bei der Genesung unterstützt. Trotz zahlreicher beruflicher Termine übernimmt er zu Hause offenbar unverändert die Verantwortung. "Ich bin fünf Tage beruflich unterwegs, an denen ich arbeiten muss. Ja, aber ich mache ja zu Hause nach wie vor alles. Also genauso, wie ich früher alles gemacht habe, mache ich das ja immer noch", erklärte er im Gespräch. An seinem Einsatz im Haushalt habe sich durch seine derzeitigen Verpflichtungen somit nichts geändert. Weil Matthias fünf Tage pro Woche unterwegs ist, bleiben ihm für Haushalt und Organisation nur zwei Tage in der Woche – und die müssen genau geplant sein.

In diesem engen Zeitfenster erledigt Matthias alles, was während seiner Abwesenheit anfällt. "Ich muss halt den ganzen Haushalt in diesen zwei Tagen irgendwie organisieren. Und da ist es dann halt so, sei es die Wäsche, das Vorkochen – egal, was ist, das tue ich dann halt alles in diese zwei Tage reinstopfen", schilderte er im Gespräch. In den sozialen Medien zeigt der TV-Star davon jedoch nur wenig. Das habe einerseits mit seinem Wunsch nach Privatsphäre und andererseits mit der Alltäglichkeit der Tätigkeiten zu tun. "Viele sagen immer: 'Ach, man sieht ja immer nichts, wenn du zu Hause bist.' Ja, was soll ich zeigen? Vor allem bin ich ja jemand, der auch gerne Privatsphäre hat", so der Reality-TV-Star. Und weiter: "Und ich weiß nicht, ob es so interessant ist, Wäsche zu sortieren, die in die Waschmaschine zu stopfen und den Fußboden aufzuwischen und dann anschließend schnell was zu essen zu kochen und im besten Fall auch noch vorzukochen, damit mein Mann halt für die nächsten Tage dann wieder was zu essen hat."

Hintergrund der aufwendigen Betreuung ist ein dramatischer Krankheitsverlauf: Ende Mai 2026 war Hubert nach starkem Schwindel und heftigen Beschwerden in das Rhön-Klinikum Bad Neustadt eingeliefert worden. Die Ärzte stellten dort eine lebensgefährliche Hirnvenenthrombose fest, auch Sinusvenenthrombose genannt. In einer fünfstündigen Operation am Gehirn konnte die Thrombose erfolgreich behandelt werden. Anfang Juni folgte eine Rehabilitation in Bad Kissingen. Klinik und Reha liegen inzwischen weitgehend hinter dem Realitystar, nach den schmerzhaften Wochen stehen aber noch Kontrolluntersuchungen an. Ganz überstanden ist die gesundheitliche Krise aber offenbar noch nicht. Matthias sagte im Promiflash-Interview, dass der Eingriff im Alltag zwar kaum noch spürbar sei, sein Mann aber noch Zeit brauche. "Also Auswirkungen auf unseren gemeinsamen Alltag hat es nicht. Aber gerade jetzt ist es so, dass Hubert auch noch nicht so fit ist, wie man das vielleicht denkt", erklärte er. Matthias machte damit klar: Nach der Hirnoperation ging es zwar voran, doch die volle Belastbarkeit war noch nicht wieder da.

Matthias Mangiapane und Hubert Fella, Realitystars
Getty Images
Matthias Mangiapane und Hubert Fella, Realitystars
Hubert Fella im Krankenhaus, Mai 2026
Instagram / hubertfella
Hubert Fella im Krankenhaus, Mai 2026
Hubert Fella mit Ehemann Matthias Mangiapane im Krankenhaus, Mai 2026
Instagram / matthiasmangiapane
Hubert Fella mit Ehemann Matthias Mangiapane im Krankenhaus, Mai 2026
Wie findet ihr, dass Matthias trotz seines vollen Terminkalenders Haushalt und Vorkochen für Hubert organisiert?