Biopic: Jack Osbourne deutet "fantastischen" Ozzy an
Rund ein Jahr nach dem Tod von Ozzy Osbourne (†76) nimmt das geplante Biopic über den "Prince of Darkness" langsam Gestalt an. Sein Sohn Jack Osbourne (40) gab nun gegenüber E! News ein Update zum Stand der Produktion. Für die Hauptrolle soll es offenbar längst einen Favoriten geben. Den Namen des Schauspielers wollte er allerdings noch nicht preisgeben. Der Realitystar verriet jedoch: "Wenn alles klappt, wird es fantastisch." An dem Filmprojekt über das Leben des 2025 verstorbenen Black-Sabbath-Frontmanns arbeitet Jack gemeinsam mit seiner Mutter Sharon Osbourne (73) und seiner Schwester Aimee Osbourne (42). Im Idealfall sollen die Dreharbeiten bereits im Frühjahr oder Sommer 2027 starten. Bis dahin sind allerdings noch einige Personalfragen zu klären.
Beim Blick hinter die Kulissen wurde Jack im Gespräch dann doch etwas konkreter. "Drehbuch, fertig. Wir wenden uns derzeit an Regisseure. Es geht mit Volldampf voran", fasste er den Produktionsstand zusammen. Inhaltlich soll der Film keine reine Karrierechronik werden, sondern vor allem die Beziehung zwischen Ozzy und Sharon in den Mittelpunkt rücken. Jack verglich den geplanten Ansatz mit verschiedenen bekannten Musikerfilmen: Das Projekt orientiere sich demnach eher an "Walk the Line", der Liebesgeschichte von Johnny Cash (†71) und June Carter, als an Produktionen wie "Bohemian Rhapsody" oder "Michael".
Ozzy und Sharon hatten sich am 4. Juli 1982 das Jawort gegeben. Nach dem Tod ihres Mannes erinnerte die Musikmanagerin an ihren Hochzeitstag mit einem gemeinsamen Foto, auf dem die beiden Händchen halten. "Heute wäre unser 46. Hochzeitstag gewesen", schrieb sie dazu auf Instagram. Auch Jack ehrte seinen Vater auf besondere Weise: Seine Tochter, die er mit Aree Gearhart hat, trägt den Namen Ozzy Matilda Osbourne. Im März machte er die Geburt mit einem Schwarz-Weiß-Video auf Instagram öffentlich.










