Kelly Osbourne erntet Kritik nach rührendem Ozzy-Post
Genau ein Jahr nach dem Tod von Ozzy Osbourne (†76) hat sich seine Tochter Kelly Osbourne (41) auf Instagram mit einem langen, emotionalen Post zu Wort gemeldet. Darin beschreibt sie, was ihr die vergangenen zwölf Monate Trauer gelehrt haben – und wie der Verlust nicht nur eine Person aus ihrem Leben gerissen, sondern auch ihr eigenes Ich verändert hat. "Ich trauere nicht nur um den Vater, den ich verloren habe. Ich trauere um die Seele, die ich war, bevor der Tod meinem Herzen seinen eigenen Namen beibrachte", schrieb sie.
Kelly schilderte in ihrem Beitrag, wie tief der Verlust ihres Vaters geht: "Es gibt eine Trauer, die mehr stiehlt als den Menschen, den du liebst. Sie nimmt still das Licht aus deinem Lachen, die Unschuld aus deiner Hoffnung." Den Rocker bezeichnete sie als ihren "besten Freund", "Beschützer" und "größten Lehrer". Gleichzeitig schrieb sie, dass sie Teile ihres Vaters in ihrem kleinen Sohn Sidney weiterleben sehe. Während viele Fans mitfühlend reagierten – eine Nutzerin schrieb etwa: "Das ist eine der nachvollziehbarsten Beschreibungen des Trauerprozesses. Ich bin so traurig mit dir. Er ist immer bei dir" – warfen andere Kelly laut Radar Online vor, den Jahrestag zu nutzen, um Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und zu sehr von sich selbst statt von Ozzys Lebenswerk zu sprechen.
Für Kelly ist es nicht das erste Mal, dass sie online angegriffen wird. Vor fünf Wochen hatte sie in London bei einer Charity-Kunstauktion zugunsten von Mind und der Ricky Hatton Foundation über Bodyshaming gesprochen. Gegenüber dem Magazin Us Weekly machte sie klar, wie heftig die Kommentare seit Monaten ausfallen: "Ich muss ehrlich sagen, dass ich noch nie eine solche Grausamkeit erlebt habe." Und weiter: "Man muss psychisch sehr krank sein, um die Dinge zu sagen, die die Leute über mich sagen."










