Michelle Obama vergleicht Tochter Sasha mit diesem Rapstar
Michelle Obama (62) teilt nur selten Details aus dem Leben ihrer Töchter – doch in einer aktuellen Folge ihres Podcasts "IMO" machte die ehemalige First Lady eine Ausnahme. Zu Gast war Rapperin Megan Thee Stallion (31), und ausgerechnet die Musikerin erinnerte Michelle sofort an ihre jüngere Tochter Sasha Obama (25). "Du erinnerst mich an Sasha. Du und Sasha seid ähnlich frech. Deine Energie kommt mir so vertraut vor", erklärte sie ihrem Gast. Damit gewährte die Autorin einen Einblick in eine Seite ihrer Tochter, die die Öffentlichkeit bislang kaum kennt: selbstbewusst, temperamentvoll und mit einer ordentlichen Portion Schlagfertigkeit ausgestattet. Sasha ist inzwischen 25 Jahre alt und hat sich nach ihrer Kindheit im Weißen Haus weitgehend aus dem Rampenlicht zurückgezogen. Öffentliche Auftritte oder Interviews gibt es von ihr so gut wie nicht – umso überraschender kam der Vergleich ihrer Mutter mit dem Rapstar.
Megan Thee Stallion hatte während des Gesprächs außerdem eine Anekdote parat: Sie sei Sasha offenbar schon einmal persönlich begegnet. "Ich glaube, ich habe nach meinem Saturday Night Live-Auftritt mit Sasha abgehangen", erzählte die Rapperin im Podcast. In der Late-Night-Show war sie im Oktober 2020 und zwei Jahre später erneut zu sehen – auf welche Feier im Anschluss sie sich bezog, ließ sie offen. Michelle hielt die Begegnung jedenfalls für durchaus realistisch. "Oh, wahrscheinlich! Denn [meine Töchter] tauchen einfach auf, wann immer sie wollen", antwortete die Politikerin. Für Megan war vor allem eines an dem Abend ungewohnt: die Anwesenheit des Secret Service. Ihrem eigenen Sicherheitsteam habe sie daraufhin zugerufen: "Wir haben die Tochter des Präsidenten hier drin!"
Dass Michelle ihre jüngere Tochter als frech und eigenwillig beschreibt, deckt sich mit früheren Schilderungen aus Sashas Teenagerzeit. Im Umgang mit ihrem Vater Barack Obama (65) soll sie deutlich reservierter aufgetreten sein als ihre ältere Schwester Malia Obama (28). Während Malia dem damaligen US-Präsidenten mit Charme das ein oder andere Zugeständnis abgerungen habe, habe Sasha sich weniger zugänglich gezeigt und sich nicht so leicht um den Finger wickeln lassen. Mit dieser Vater-Tochter-Dynamik habe sich Barack zeitweise schwergetan. Michelle wiederum hatte darauf hingewiesen, dass Malia als Erstgeborene stärker darum bemüht gewesen sei, es ihren Eltern recht zu machen.










