In Ostfildern nahe Stuttgart ereignete sich in der vergangenen Nacht eine Familien-Tragödie. Ein 49-jähriger Mann stürzte sich 55 Meter tief von einer Brücke, nachdem er vermutlich seinen behinderten Sohn getötet hat. Es soll sich bei dem Toten um den ehemaligen Olympia-Turner Jürgen Brümmer handeln.

Wie die Bild-Zeitung berichtet, war der 15-jährige Simon nach einem Unfall vor zwei Jahren, bei dem er beim Überqueren einer Fußgängerampel angefahren wurde, pflegebedürftig. "Er war gelähmt und konnte nicht sprechen", so ein Bekannter der Familie. Nun vermutet die Kriminalpolizei wohl, dass Jürgen Brümmer Simon in seinem Bett erstickt hat. Dort sei er tot von seiner Mutter aufgefunden worden, nachdem die Beamten sie vom Suizid ihres Mannes unterrichtet hatten. Der Familienvater hinterließ angeblich einen Abschiedsbrief, mit dessen Hilfe nun auch ermittelt werden soll, ob der Olympionike seinen kranken Sohn wegen seiner Behinderung getötet hat.

Auf Nachfrage von Promiflash bei den zuständigen Ermittlern in Reutlingen, wurde zwar bestätigt, dass ein solcher Fall vorliegt, jedoch nicht, dass wirklich Jürgen Brümmers Familie betroffen ist.

ActionPress
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Facebook/Carina Vogt


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