Josh Duggars Knastverlegung war wohl "pure Vergeltung"
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Josh Duggars Knastverlegung war wohl "pure Vergeltung"

- Sandrine Palme
Lesezeit: 2 min
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Josh Duggars (38) Anwalt schlägt Alarm: Die Verlegung des ehemaligen Realitystars von der Haftanstalt FCI Seagoville ins Federal Medical Center in Fort Worth sei keine gewöhnliche Routinemaßnahme gewesen – sondern pure Vergeltung. Das erklärte Strafverteidiger Beau Brindley nun gegenüber TMZ. Seiner Darstellung nach habe die Verlegung des 38-Jährigen nichts mit dessen Gesundheitszustand zu tun, sondern sei eine Reaktion darauf, dass er und Josh Mängel im System für Rechtskorrespondenz in Seagoville öffentlich angeprangert hatten.

Beau berichtet, er habe Josh zuletzt telefonisch erreicht und dieser habe ihm versichert, "an keiner Krankheit erkrankt" zu sein. Das ist bemerkenswert, denn das Federal Medical Center in Fort Worth ist eigentlich eine Einrichtung für Häftlinge mit schwerwiegenden körperlichen oder psychischen Erkrankungen. Die Gefängnisbehörde Bureau of Prisons bezeichnete den Transfer offiziell lediglich als "Routineverlegung" und nannte keine weiteren Gründe – eine Stellungnahme auf eine TMZ-Anfrage blieb bislang aus.

Josh wurde am 29. Mai in die neue Einrichtung gebracht, nachdem er seit Juni 2022 in Seagoville untergebracht gewesen war. Der Realitystar wurde 2021 wegen des Besitzes von Kindesmissbrauchsmaterial verurteilt und muss eine Haftstrafe von zwölf Jahren und sechs Monaten absitzen. Bekannt wurde er einst durch die Familiensendung "19 Kids and Counting", in der er gemeinsam mit seiner Großfamilie zu sehen war.

Josh Duggar, 2021
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Josh Duggar, 2021
Josh Duggar beim March for Marriage in Washington, D.C., am 25. April 2014
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Josh Duggar beim March for Marriage in Washington, D.C., am 25. April 2014
Die Familie Duggar, 2004
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Die Familie Duggar, 2004
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